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AA 6201

AA 6201 und AA 6101 sind klassen metallLegierungen auf der Grundlage von Aluminium, die hauptsächlich für Elektroinstallationen verwendet werden. Neben Aluminium enthalten diese Legierungen auch Magnesium (ca. 0,8%) und Silizium (ca. 0,7%) und evtl. Eisen (ca. 0,3%) und sind in der Regel Hitzebehandelt. Einige Handelsnamen und spezifische Bezeichnungen für solche Legierungen sind Aldrey, Almelec, Silmalec und Arvidal. Die Bezeichnung AA in den Legierungen bezieht sich auf die Aluminiumverband, das Maßstäbe für die verschiedenen Arten von Aluminiumlegierungen setzt.

AA 6201 und 6101 werden unter anderem verwendet in used Stromleitungen und andere elektrische Hochleistungsinstallationen. Diese Legierungen haben eine gute elektrische Leitfähigkeit, etwas niedriger als bei reinem Aluminium und etwa halb so hoch wie bei Kupfer (IACS). Sie sind jedoch deutlich leichter als Kupfer und haben bessere mechanische Eigenschaften als reines Aluminium (insbesondere eine höhere Zugfestigkeit). Die erste dieser Legierungen, Aldrey, wurde in den 1920er Jahren speziell für diesen Zweck vom Schweizer Aluminiumhersteller entwickelt Aluminium-Industrie AG (später Alusuisse, ab 2000 Teil von Alcan).

AA 6201 wird hauptsächlich für Drähte verwendet, während AA 6101 für steifere Elemente wie z Sammelschienen wird eingesetzt.

Literatur

  • Alfred v.Zeerleder, „Die technische Verwertung und Verwendung von Aluminium-Legierungen“, Schweizer Bauzeitung, Bd. 91 (1928) Nr. 3, S. 173. 28-30 (PDF)
  • Harry Chandler (Hrsg.), Leitfaden für Wärmebehandlungsgeräte: Praktiken und Verfahren für Nichteisenlegierungen, ASM International, 1996, s. 209-211