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Adelbold II (975 - 27. November1026) war mal Bischof von Utrecht von 1010 bis um 1026.
Adelbold, ein Spross von Brabanter Adel, war Schüler der Domschule des Bischofs notger zu Lüttich. Er entwickelte sich in Mathematik und Astronomie und hat sich in Lüttich selbst beigebracht und Lobbes. Er korrespondierte mit Gelehrten wie Heriger von Lobbes und Gerbert von Aurillac, desto später Papst Sylvester II. Um das Jahr 1000 widmete er dem Papst ein mathematisches Werk über das Volumen einer Kugel, Libellus de ratione inveniendi crassitudinem sphaerae. Darin ist die scholastisch dass sich die Lautstärke verachtfachte, als die Strahl verdoppelt. Obwohl diese „Entdeckung“ eher das niedrige Niveau der europäischen Mathematik veranschaulichte, macht sie ihn zum ersten namentlich bekannten Mathematiker der unteren Länder.
Er könnte auch in der gearbeitet haben Kanzleramt von Kaiser Heinrich II und er war Archidiakon von Lüttich St. Lambert-Kathedrale bevor er 1010 zum Bischof von Utrecht ernannt wurde.
Als Bischof stellte er sich auf die Seite von Wichman van Vreden nimm am Kampf gegen . teil adela und balderik, die eine Bedrohung für den weltlichen Besitz des Bischofs darstellte. Nach der Niederlage Balderichs im Jahr 1024 erhielt er die Grafschaft vom Kaiser Drenthe leihweise; 1026 erwarb er auch die Grafschaft teisterbant. Adelbolds Vorgänger hatten Ländereien als Lehen erhalten, aber Adelbold war der erste, der auch die Besitzrechte erwarb. Dies machte ihn zu einem sogenannten Fürstbischof, ein Frost darin Heiliges Römisches Reich, und war die Grundlage der Gründung von Utrecht.
Als Freund von Heinrich II und als Vertreter der Reichskirche ging er gegen die aufstrebenden Laienfürsten vor. Er war so im Krieg mit Graf Dirk III van Holland, der ihn jedoch 1018 in die Schlacht von Vlaardingen besiegt, was Dirk die Kontrolle über das Land entlang der Merwede.
Er ist bekannt als der Erbauer des Adelbold-Kathedrale, der Vorgänger des aktuellen Domkirche in Utrecht. Die Kirche wurde 1023 geweiht. Das hat er von seinem Vorgänger geschafft Ansfried gegründetes Kloster auf dem Hohorst im Leusden das Regel von Benedikt wurde vorgestellt. Adelbold wurde in dem von ihm erbauten Dom begraben. Im Tiel er ist als Restaurator der Sint-Walburgkerk bekannt.
Adelbold gilt als Autor einer musikphilosophischen Abhandlung, die im Biblioteca Apostolica Vaticana und erscheint unter dem Titel Adalboldi episcopi ultraiectensis epistola cum tractatu de musica instrumentali humanaque ac mundana (siehe Literatur).
Unter den ihm zugeschriebenen Schriften befindet sich auch eine Biographie Heinrichs II., de Vita Heinricic, und eine mathematische Abhandlung, De ratione inveniendi crassitudinem sphaerae.
Schriften
- Libellus de ratione inveniendi crassitudinem sphaerae
- Alboldi ad Gerbertum scholasticum de Astronomiâ, seu Abaco
- Quemadmodum indubitanter musicae consonantiae judicari possint (Zuordnung)
- Vita Heinrici II Imperatoris (Zuordnung)
Literatur
- J. Smits van Waesberge (Hrsg.), Adalboldi episcopi ultraiectensis epistola cum tractatu de musica instrumentali humanaque ac mundana (Nachbarn, 1981)
- Kees Vellekoop, „Musikalische Harmonie als Vorbild für die Schöpfung. Das Weltbild des Bischofs Adelbold von Utrecht', in: Utrecht, Kreuzung der mittelalterlichen Kirche (Zutphen, 1988)
- Tarquinius J. Hoekstra, 'Die Kathedrale von Adelbold II., Bischof von Utrecht (1010-1026)', in: Utrecht, Kreuzung der mittelalterlichen Kirche (Zutphen, 1988)
Externe Links
- (fr) Adelbold als Musikwissenschaftler
- (das) K.-H. Schreiber (Hrsg.), Art.-Nr. Adalbold II. Bischof von Utrecht (1010-1026), Genealogie-Mittelalter.de (2002).
- G. Glauche, Kunst. Adalbold von Utrecht, Kleriker, Seite 1010 Bischof von Utrecht, (ca. 970-1026), in Lexikon des Mittelalters I (1980), Spalte. 103-104.
- W. Trillmich, Kaiser Konrad II. und seine Zeit, Bonn, 1991, p. 58.
| Vorgänger: Ansfried | 1010-1026 | Nachfolger: Bernold |