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Adolph Mulder
Adolph Mulder
Adolph J. M. Mulder im Jahr 1904
Persönliche Informationen
StaatsangehörigkeitFlagge der Niederlande Die Niederlande
Geburtsdatum18. Februar1856
Geburtsort's-Hertogenbosch
Sterbedatum17. November1936
Ort des TodesVugt
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Adolph Joannes Mathias Mulder ('s-Hertogenbosch, 18. Februar1856Vugt, 17. November1936) war ein NiederländischArchitekt und KonstruktionHistoriker.

Leben und Arbeiten

Adolph Mulder war der älteste Sohn des In Antwerpen geborene Joannes Mathias Mulder, ebenist (feiner Möbelhersteller) im Atelier des Architekten Veneman in 's-Hertogenbosch. An der Royal School for Useful and Visual Arts in 's-Hertogenbosch erhielt er zwei Staatsmedaillen für Architektur und Transparenz. Ab 1870 arbeitete er als Zeichnerlehrling an der Wiederherstellung des St.-Johannes-Kathedrale geführt von Architekt Lambert Hezenmans. Zusammen mit Rudolf Redtenbacher 1875 machte er Messungen für Pierre Cuypers, Mitglied von Rat der Regierungsberater für die Denkmäler der Geschichte und Kunst. 1878 trat er vorübergehend in den Denkmaldienst dieser Hochschule ein und ließ sich in Den Haag nieder. Ab 1881 war er fest angestellt am Department of Arts and Sciences der Innenministerium.

1902 wurde er zum Chefarchitekt der Regierung für die Monumente. In dieser Position war er für die Vermessung und Inventarisierung zahlreicher monumentaler Gebäude in den Niederlanden verantwortlich. Zu diesem Zweck führte er die Fotografie ein, nicht nur als Aufnahmemittel, sondern auch zur Dokumentation des zu studierenden. Er hat auch viele gemacht und bewertet Restaurierungspläne und überwachte deren Ausführung.

1918 wurde er stellvertretender Direktor der Nationales Amt für Denkmalpflege. Nach inhaltlicher Meinungsverschiedenheit mit dem Regisseur Jan Kalf und einem kurzen Krankenstand wurde er 1919 ehrenhaft entlassen. Ab 1923 lebte er in Vught, wo er 1936 im Alter von 80 Jahren starb.

Vergeben

Auswahl an Messungen und Publikationen

Adolph Mulder im Sint Bavokerk in Aardenburg.
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