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Adoptianisme
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Es Adoptionismus ist einer in der 2. Jahrhundert dass Jesus tatsächlich ein von Gott auserwählter Prophet war. Jesus wird als besonderer Mensch dargestellt, während seine Göttlichkeit geleugnet wird. Die Verbindung zwischen Gott und Mensch ist hier eine Adoptionsbeziehung. Adoptianismus wurde von der katholischen Kirche immer als Ketzerei verurteilt.

In dem 3. Jahrhundert besonders vertreten Paulus von Samosata eine adoptierte Ansicht. Bei Samostata, der in 268 auf einer Synode in Antiochia verurteilt, ist Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch, in dem das Wort Gottes (oder der Christus) nur vorübergehend gewohnt hat. Diese Variante wird auch genannt dynamischer Monarchismus weil der einzige Gott (Monarch) kraft seiner Macht (dynamis) (vorübergehend) in den Menschen Jesus herabgestiegen ist.

In dem 4. Jahrhundert eine radikal adoptierte Sichtweise wird verbreitet von Photinus von Sirmium, die Jesus nur kraft seines Gehorsams gegenüber den Logos Bedeutung zu messen.

Ähnliche Ideen haben sich hauptsächlich durchgesetzt gnostisch Kreise, in denen Jesus vorübergehend von Gott wie von einem Geist besessen war. Wann Johannes der TäuferJesus im Jordan ist er tatsächlich adoptiert. Während des Leidens Jesu Christi hätte dieser Geist Jesus verlassen. Die Vorstellung vom scheinbaren Leiden Christi wird in der Doketismus.

Siehe weiter:Elipandos von Toledo und Felix von Urgell