WikiDer > Akallabêth
Das Akallabeth (Adnaisch, der Untergang. Quenya: Atalantë) ist eine Kurzgeschichte von J.R.R. Tolkien. Es ist eine Tür Elendil geschriebenes fiktives Buch über den Tod von Numenor das ist enthalten Die Silmarillion.
Das Akallabêth erzählt, was mit den Menschen danach geschah morgotha in dem Krieg des Zorns endgültig besiegt wurde und in dem Sauron im Osten von Mittelerde vor der Macht des geflohen valar.
Geschichte
Die Erstgeborenen - die Elfen mögen die Noldor - durften zurückkehren Valinor nach ihrem eigenen Land, Beleriandzusammen mit dem Land von Morgoth im Meer versunken.
Die Leute der Drei Häuser der Edain durften auch nach Westen segeln und erhielten ein Land vor Valinor, das später Númenor genannt wurde. In Númenor lebten die Menschen, die die Elfen Dunedain wurden die Leute von Westernisse genannt, die länger lebten als jede menschliche Rasse. Viele Jahre lang lebten sie in Númenor in Frieden, aber Ärger überkam ihre Herzen, weil sie nicht zu weit nach Westen segeln durften - sie durften nicht in Valinor oder weiter Tyrion ankommen - und sie sehnten sich nach dem Reich von Valinor und dem ewigen Leben.
Die Dúnedain segeln ostwärts, und man sagt, dass sie in Mittelerde Städte und Festungen gebaut haben wie Umbar und Pelargir und die dunklen Leute dort haben viel gelernt, Sauron hatte sich inzwischen eingelebt mord und führte Krieg gegen die Elfen und Dúnedain in Mittelerde um die Herrschaft.
Númenor gewann an Macht und verdrängte Saurons Einfluss nach Osten. Die Könige von Númenor wurden jedoch neidisch auf die Elfen und die Valar, weil sie kein ewiges Leben hatten und nicht nach Westen segeln durften. Schließlich wandten sich die Könige offen gegen die Elfen, ignorierten die alten Rituale und verehrten die Valar nicht mehr. Dies führte zu einem Schisma zwischen den Königen und ihren Anhängern (Königspartei) und den Elendili die immer noch die Elfen liebten und die Valar verehrten. Trotzdem befolgten die Könige das Gebot der Valar, nicht nach Westen zu segeln.
Der letzte König von Númenor, Ar-Pharazon, landete mit einer großen Armee in Mittelerde, zwang Sauron zur Kapitulation und brachte ihn als Sklave nach Númenor. Hier spielte er jedoch geschickt mit der Frustration des Königs über seine Sterblichkeit und verbreitete unter den Númenoreanern listige Lügen. Dadurch entsteht eine tiefe Kluft zwischen den Elendili und die Königspartei. Nach der wachsenden Abhängigkeit des Königs von Sauron machten sich seine Anhänger auf die Suche nach einem Mittel, um ihre Sterblichkeit abzuschaffen und die Macht der Valar zu übernehmen. Der König befahl daher, eine große Flotte vorzubereiten, um Valinor anzugreifen, aber als er mit seiner Armee an den heiligen Küsten landete, ließen die Valar den Zorn los, den das Volk so sehr fürchtete: Der König und sein Heer waren die Erde, die verschlungen wurde. und auch Númenor wurde vom Meer verschluckt.
Sauron überlebte die Katastrophe und floh zurück nach Mordor. Auch die noch lebenden Elendili konnten der Zerstörung entkommen und segelten nach Mittelerde, zu den dortigen numenorischen Städten. Sie gründeten dort die Reichen im Exil: Arnor im Norden und gondor im Süden. Umbar blieb in den Händen der Getreuen des Königs.