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Albert Kuyle | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Louis Maria Albertus Kuitenbrouwer | |||
| Pseudonym(e) | Albert Kuyle | |||
| Geboren | 17. Februar1904 | |||
| Geburtsort | Utrecht | |||
| Verstorben | 4. März1958 | |||
| Ort des Todes | Utrecht | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller, Dichter | |||
| Arbeit | ||||
| Strom | neues Geschäft | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Albert Kuyle (Utrecht, 17. Februar1904 - Dort, 4. März1958) war ein NiederländischSchriftsteller, Dichter, faschistisch und antisemitisch Publizist.
Biografie
Albert Kuyle war ein Pseudonym für Louis Maria Albertus Kuitenbrouwer. Mit seiner Arbeit hat Kuyle laut Hendrik Marsman und andere junge Zeitgenossen trugen zur Erneuerung der Prosa in der Zwischenkriegszeit.[Quelle?] Gerade die Technik seiner frühen Prosa ist fast filmisch, so dass Kuyle als Vertreter der neues Geschäft.[1]
1924 war Kuyle einer der Gründer der Zeitschrift Die Gemeinde (1925-1941), dessen Herausgeber er bis 1933 war.
Zu Beginn der dreißiger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts innerhalb der Redaktion von De Community, die damals den Schwerpunkt der römisch katholisch junge Leute, Meinungsverschiedenheiten über den einzuhaltenden Kurs. Die Redakteure waren in zwei Lager geteilt. Das Lager von Anton von Dünkirchen und Jan Engelmann stand im Gegensatz zu (unter anderem) Albert Kuyle und seinem Bruder Hendrik Kuitenbrouwer, die sich zunehmend für soziales und religiöses Engagement entschieden. Das Lager Engelman plädierte dagegen für eine größere künstlerische Freiheitohne religiöse Barrieren.[2]
Kuyle und seine Anhänger trennten sich 1933 von The Community und gründeten unter dem Namen Die neue Gemeinschaft (1934-1936) eine konkurrierende Zeitschrift. Die Herausgeber sympathisierten nach und nach mit dem aufkommenden Faschismus, und insbesondere Kuyle äußerte sich zunehmend vehement antisemitisch.[3][4]
Im Laufe des Jahres 1936 trat Albert Kuyle den faschistischen Schwarze Vorderseite und wurde Berater und Kampagnenmanager seines Leiters, Arnold Meier. Während der Deutsche Besatzung er war einige Zeit Propagandist dieser Organisation, die jetzt in "Front National" umbenannt wurde.[5] Nach der Besatzung erhielt Kuyle wegen seiner deutschfreundlichen und antisemitischen Veröffentlichungen für einige Zeit ein Publikationsverbot. 1949 wurde er wegen vorsätzlicher Feindeshilfe zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, die 1950 verhängt wurde Kassation wurde in eine einjährige Probezeit mit einer dreijährigen Probezeit umgewandelt.[6]
Literaturverzeichnis
- Signale (1924)
- Lieder von Kalua (1927)
- Von Schmerzen und Burnus (1927)
- Die Brise (1929)
- Herzen und Brot (1933)
- Blitz (1933)
- Alarm (1934)
- Jonas (1934)
- Das Land des Durstes (1935)
- Mundharmonika (1939)
- in Excel (1947)
- IX Gedichte (1947)
- Männliche Windweise (1953)
- Kinder von Männern (1954)
- Um Jesu Gewand (1954)
- Saint-Eloy (1956)
Siehe auch
Externe Links
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Th.A.P. Bijvoet, "Kuitenbrouwer, Louis Maria Albertus (1904-1958)", im: Biographisches Wörterbuch der Niederlande 3 (1989).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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