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atlasglobal | |||||
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atlasglobal Airbus A330-200 | |||||
| Etabliert | 2001 | ||||
| Erster Flug | 2002 | ||||
| Naben | Flughafen Istanbul | ||||
| Flotte | 18 | ||||
| Reiseziele | 24 | ||||
| Vielfliegerprogramm | Atlas-Meilen | ||||
| Hauptquartier | Istanbul, | ||||
| Schlüsselfiguren | Ali Murat Ersoy (Vorsitzender), Sermed Temizkan (Regisseur) | ||||
| Webseite | atlasglb.com | ||||
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Atlasglobal (ehemals Atlasjet) war ein Billigfluggesellschaft von Truthahn. Atlasglobal wurde als op . gegründet 14. März2001 und begann seine Flüge 1. Juni 2001. Es war vollständig im Besitz von Oger Holdings.
Laut der Website von Atlasglobal erwarb ETC (ein türkischer Tourismuskonzern) 49% in April 2004.
Oger Holdings verkauft in Januar 2006 den Rest seiner Anteile. Atlasglobal gehört jetzt:45%: ETS45%: Mehmet Ersoy und Murat Ersoy (ETS-Aktionäre)10%: Tuncay Doganer (CEO von Atlasglobal)
Am 26. November 2019 wird in den Medien berichtet, dass die Fluggesellschaft in finanziellen Schwierigkeiten steckt, die Fluggesellschaft selbst hat nun reagiert und darauf hingewiesen, dass alle Flüge bis zum 21. Dezember gestrichen wurden. fallen hier auch unter.Der Relaunch war jedoch erfolglos und die Airline meldete am Mittwoch, 12.02.2020 Insolvenz an
Codes
- IATA Code: KK (war 2U)
- ICAO Code: KKK (war OGE; hat sich geändert am 2. Mai 2006)
- Rufzeichen: Atlas weltweit
Reiseziele
Atlasglobal flog folgende Ziele an (April 2017):
- Destinationen im Inland: Adana, Ankara, Antalya, Bodrum, canakkale, Dalaman, Edremit, Ercan, Isparta, Istanbul, zmir, Trabzon, gaziantep.
- Auslandsziele: Amsterdam, aktau, Beirut, Belgrad, Düsseldorf, Jedda, Erbil (Irak), Eriwan, London-Stansted, Machatschkala, Manamaha (Bahrain), Moskau (Flughafen Domodedowo), Nikosia, Paris (Flughafen Paris-Charles de Gaulle), Sharm el Sheikh, mkent, Tiflis, Teheran, Tel Aviv, Teheran, Tscheljabinsk
Flotte
Die Atlasglobal-Flotte bestand aus folgenden Flugzeugen (Oktober 2019):
Absturz
Am 30. November 2007 stürzte eine McDonnell Douglas MD-83 (ein geleastes Flugzeug von World Focus Airlines, mit World Focus Crew) mit 56 Personen an Bord 375 Kilometer südlich von Istanbul ab. Es gebe keine Überlebenden, berichtete Regisseur Tuncay Doganer. Alle Opfer, 49 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder, sind türkischer Abstammung.