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Balije Biesen

Das Balie Biesen war einer von etwa 22. von 1220 bis 1795 Riegel des Deutscher Orden und enthalten um 1700 de 1 GroßkommandantAlden Biesen und zwölf Diener Kommandanten. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht zählten die Deutschen Orden 300 Komtureien in West- und Nordeuropa.

Ursprung und Entwicklung der Balie

Komtureien und andere Besitztümer der Landvogte von Biesen und Koblenz Ende des 18. Jahrhunderts
Gerichtsvollzieher des Deutschen Ordens

Vor dem Großkommandant Deutschlands könnte sich zu Deutscher Meister die Besitztümer in den Niederlanden wurden seiner Autorität entzogen, woraufhin sie spätestens 1228 unter die Autorität ihres eigenen Herrn in den Niederlanden (Partes Inferios) kamen. Sein Territorium umfasste die Fürstbistum Lüttich, Brabant, Flandern, es Fürstbistum Utrecht, Friesland, Holland und der Nordrhein-Westfalen, oder das Gebiet der späteren Vogtei Biesen und Utrecht. Da die deutschen Landeskommandanten in diesem Gebiet nach 1228 keine Autorität mehr ausübten, lag der Plan des Ordens wahrscheinlich darin Mittelmeer- eine eigene Provinz zu bilden. Die Amtsinhaber in den Niederlanden waren jedoch nicht in der Lage, diese Unabhängigkeit zu wahren. Später wurden sie als solche in den Statuten des Ordens nicht mehr erwähnt.

Einer der ältesten Besitztümer war die Komturei Mecheln, aber dies ging um 1270 verloren Balie Koblenz. Gleichzeitig wurde der Orden in den nördlichen Niederlanden unabhängig, was zur Abspaltung des Ordens führte Balie Utrecht.

Um 1220 erwarb der Orden durch Schenkung von Graf Arnold III. van Loon eine Kapelle mit Zubehör und den Rechten auf einem Binsenfeld in Rijkhoven nach der Gründung der Komturei Nieuwen Biesen erwähnt: Alden Biesen. Das Anwesen wurde erweitert, woraufhin a Großkommandant gebildet werden könnte. Schon vor 1219 die Graf von Gulik eine Kirche in Siersdorf an den Orden übertragen (Komturei Siersdorf. Auch der Komturei Gemert Daten aus dieser Zeit (Reich von Gemert). 1230 erwarb der Orden Lehen in Bekkevoort (Komturei Bekkevoort, 1242 in Sint-Pieters-Voeren (Komturei Sint-Pieters-Voeren) und rund 1250 Patronatsrechte in Vught. Um 1250 wurde in Bernissem eine Filiale gegründet (Komturei von Bernissem), die vorübergehend (bis 1277) nach Sint-Truiden verlegt wurde. Sehr wichtig waren die Patronatsrechte des Heiligen Andreas in Lüttich. Die in Lüttich gegründete Komturei war jedoch nur von kurzer Dauer (Komturei des Heiligen Andreas). Eine Komturei entstand im 14. Jahrhundert in Aachen und in der zweiten Hälfte desselben Jahrhunderts in Maastricht. Der Großkommandant verlegte seinen Sitz nach Maastricht, das war damals Neu Biesen nannte sich. Im 15. Jahrhundert gründete der Orden eine kleine Siedlung in Gruitrode (Komturei von Gruitrode). Es gab auch einen temporären Standort in Geleen.
Ein Sonderfall war die Komturei Ramersdorf. Ursprünglich war es Teil der Deutsche Meisterschaft, verkaufte es aber 1371 an die Balie Biesen.
Die jüngste Kommandantur, die Alden Biesen unterstellt war, war die Komturei Aschaffenburg die in den Händen des Großkommandanten Damian Hugo von Schönborn wurde 1749 der Vogtei Biesen hinzugefügt.

Komtureien um 1400

Komtureien und Besitzungen Ende des 18. Jahrhunderts

Großkommandanten

sehen Liste der Großkommandanten der Balie Biesen für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Literatur

  • Militzer, Klaus: Die Geschichte des Deutschen Ordens (2005)
  • Hofmann, Hanns Hubert: Der Zustand der Deutschmeister (1964)
  • Gemertse Bronnen Teil 12c - Veröffentlichung Heemkundekring De Kommanderij Gemert