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Barbara Kamp | ||||
| Vollständiger Name | Barbara Kamp | |||
| Geburtsdatum | 5. Juli 1961 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Fern | |||
| Trainer/Trainer | Wim Verhoorn, Lex van Eck van der Sluijs | |||
| Erster Titel | Ned. Meister 15 km 1990 | |||
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Barbara Kamp (5. Juli1961) ist ein ehemaliger NiederländischAthlet, die sich auf Langstrecken spezialisiert hat. Sie wurde einst niederländische Meisterin auf dem 15 km.
Biografie
Relativ später Start
Ihren ersten Wettbewerb veranstaltete Kamp 1986. Also fing sie relativ spät an mit Leichtathletik, nachdem sie nur vorher Tennis gespielt. Während eines Performance-Einlaufs Alblasserdam Sie lernte Wilma van Onna kennen sie, der sie dann in die Leichtathletik einführte. Im selben Jahr wurde sie überraschend Dritte bei den Niederländischen Meisterschaften 15 km in geht.
Niederländischer Meister
Dann ging es schnell. Sie landete in der Nationalstraßenauswahl von Bundestrainer Wim Verhoorn und schaffte es in der Zeit von 1987 bis 1989 dreimal als Zweite und beste Niederländerin in der in Egmond-Halbmarathon. Im folgenden Jahr erzielte sie mit dem Gewinn des niederländischen Titels über 15 km ihren größten Erfolg. Sie hat dieses Match gewonnen in Lisse mit einer Zeit von 53,52. Im selben Jahr lief sie auch ihre persönliche Bestzeit von 2:44.09 beim Frankfurt-Marathon.
Ihr Auftritt am 25. September 1994 im Amsterdam-Marathon. Trotz Wadenkrämpfen um die 25-Kilometer-Marke war sie die erste Frau, die am Museumsplatz um 2:51.57 Uhr.[1]
Verletzungsprobleme
Rückblickend denkt Barbara Kamp, dass sie zum Marathon- hat gewechselt. „Damals war es ein bisschen Armut auf dem Marathon. Carla Beurskens da war es natürlich, aber hinter ihr war ein Loch. (...) Ich habe viele Kilometer gefahren, dank meines Tennis-Backgrounds konnte ich das harte Training auch mental bewältigen. Ich war muskulös und stark, aber Laufen ist eine ganz andere Belastung als Tennis. Zwischen 1986 und 1993 erlitt ich acht Stressfrakturen. Ich hielt es nicht mehr aus, drei Monate lang zweimal täglich Aquajogging. Schließlich landete ich bei Lex van Eck van der Sluijs. Es ging mir wieder gut mit ihm. Ich habe zum Beispiel sechs Jahre lang eine Medaille im NK 10.000 Meter gewonnen."[2]
Zurück zum Tennis
Als ihre Tochter Anouk anfing Tennis zu spielen, begann sie mit ihr zu spielen und sie stieg wieder in den Tennissport ein. "Der Spaß am Rennen war weg, schneller wurde ich doch nicht."[2] Sie spielt jetzt sehr ernsthaft Tennis, trainiert fünfzehn bis zwanzig Stunden pro Woche und unterrichtet seit Jahren Tennis und Spinning. Außerdem betreibt sie zusammen mit ihrem Mann eine Agentur Golf bezogen organisiert Veranstaltungen. Außerdem geht sie fünf- bis sechsmal die Woche spazieren und verabredet sich in der Region Rotterdam die Trainingsläufe für die Rotterdam-Marathon. "Also verfolge ich immer noch den Laufsport."[2]
In ihrer aktiven Zeit war Barbara Kamp dem Rotterdamse Leichtathletik-Club PAC.
Niederländische Meisterschaften
| Teil | Jahr |
|---|---|
| 15 km | 1990 |
Persönliche Aufzeichnungen
- Job
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 10.000 m² | 34.34,80 | 31. Mai 1996 | Den Haag |
- Weg
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 15 km | 51.23 | 11. März 1989 | Alphen aan den Rijn |
| 10 Beängstigend. Meilen | 55.51 | 10. Oktober 1987 | Amsterdam |
| Halbmarathon | 1:13.54 | 1. April 1989 | Den Haag |
| Marathon- | 2:44.09 | 28. Oktober 1990 | Frankfurt |
Ehrungen
5000 m
10.000 m²
- 1990: 4. NK - 35.00,89
- 1996:
NK - 34.34.80 - 1997:
NK - 35.03,26 - 1998:
NK - 34.29,24 - 1999:
Nationale Meisterschaften in Gorinchem - 34.55.38 - 2000:
NK - 34.42,17 - 2001:
NK - 34.46.15 - 2002: 7. NK - 35.24,89
10 km
- 1998: 6. Stadtlauf Appingedam - 36.13
- 2000:
Schweizer Beute Dak Run - 34.29 - 2000: 18. Tilburg Zehn Meilen - 35,38 (1. V35)
15 km
- 1990:
NK in Lisse - 53.52 - 1993: 13. 20 von Alphen - 56.25
- 1998: 12. Siebenschanzenlauf - 55.00
- 1999: 9. Siebenschanzenlauf - 54.33
- 2000: 14. Siebenschanzenlauf - 54.27
- 2002: 7. Den Haag Beemden Loop - 55.11
10 Beängstigend. Meilen
- 1988: 6. Dam tot Damloop - 58.44
- 1990: 11. Dam tot Damloop - 58.35
- 1994: 8. Telematikaloop in Heerlen - 59,27
- 1994: 6. FIT Zehn Meilen in Den Haag - 57,00
20 km
- 1989:
Silber Millloop - 1:13.40
Halbmarathon
- 1987:
Egmond-Halbmarathon - 1:21.28 - 1987: 14. City-Pier-City-Schleife - 1:16.37
- 1988:
Egmond-Halbmarathon - 1:15.17 - 1988:
City-Pier-City-Schleife - 1:15.19 - 1988:
Fachwerkschlaufe - 1:17.54 - 1989:
Egmond-Halbmarathon - 1:18.18 - 1989:
City-Pier-City-Schleife - 1:13.54 - 1992:
Traversenschlaufe - 1:17,50 - 1993: 11. City-Pier-City-Schleife - 1:19.26
- 1995: 13. City-Pier-City-Schleife - 1:16.58
- 1995: 8. NK in Amersfoort - 1:16.47
- 2000: 10 Egmond-Halbmarathon - 1:19.53
- 2000: 16. Dam tot Damloop - 1:19.55
- 2000: 5. NK in Den Haag - 1:16.38 (17. Gesamt)
- 2001: 13. City-Pier-City-Schleife - 1:17.59
- 2001: 6. Nationale Meisterschaft in Utrecht - 1:19.23
- 2001:
Monster-Halbmarathon - 1:22.49 - 2002:
Monster-Halbmarathon - 1:23.06 - 2002:
Trussloop - 1:21.02
Marathon-
- 1990: 8. Frankfurt-Marathon - 2:44.09
- 1991: 5. Frankfurt-Marathon - 2:44.35
- 1993: 4. NK in Rotterdam - 2:48,58 (10. Gesamt)
- 1994:
Amsterdam-Marathon - 2:51.57 - 1996: 8. NK in Rotterdam - 2:58,40 (>=18. Gesamtwertung)
- 1997:
Enschede-Marathon - 2:56.32 - 2001: 5. NK in Rotterdam - 2:47,24 (20. Gesamt)
- 2004: 23. Rotterdam-Marathon - 2:59.11,0
andere Entfernungen
- 2000:
Asselrunde - 1:45.07
Geländelaufen
- 1988: 7. Nationale Meisterschaften in Landgraaf - 19.29
- 1989: 5. Nationale Meisterschaften in Landgraaf - 18.38
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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