WikiDer > Basislinie
Das Grundlinie ist das nach internationales Recht definierte Linie, die die Meer trennt sich vom Land und dem Binnenwasserstraßen. Diese Linie spielt eine wichtige Rolle bei der Abgrenzung der Staatsgewässer im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982, d.h. Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen. Es ist eine juristische Auslegung des Begriffs 'Küste“, für das es keine allgemein anerkannte Definition gibt.
Zwei Arten
Es gibt zwei Arten von Grundlinien:
- das normale Grundlinie: die Linie zwischen dem Meer und dem and Küste Biene niedriges Wasser, wie vom zuständigen Küstenstaat gemäß der Reduktionsebene;
- das gerade Grundlinie: die Linie zwischen dem Meer einerseits und der Küste und Binnenwasserstraßen andererseits niedriges Wasser, wo tiefe Einschnitte und Einschnitte von der Küste keinen Einfluss auf den Streckenverlauf haben.
Die gerade Basislinie wird im Völkerrecht verwendet. Dies bedeutet, dass das gesamte Wasser auf der landseitigen Seite der Basislinie als Binnengewässer betrachtet wird. Dazu gehören nicht nur die Flüsse, Kanäle und Seen dafür Lastkähne schiffbar, aber auch alle Meeresgewässer jenseits der Basislinie: Buchten, Münder von Flüssen und Seehäfen.
Die Basislinie bei Buchten ist eine gerade Linie zwischen den natürlichen Zugangspunkten bei Ebbe, sofern der Abstand zwischen diesen Punkten 24 does nicht überschreitet nautische Meile (44,448km). Das gesamte Wasser auf der landseitigen Seite der Basislinie ist Binnengewässer. Bei Flüssen ist die Basislinie eine gerade Linie zwischen zwei Uferpunkten bei Ebbe. Auch Seehäfen fallen unter Binnenwasserstraßen, wobei alle dauerhaften und integrierten Hafenanlagen (einschließlich der ins Meer ragenden) zur Küste gehören.[1]
Die Niederlande
Das Wattenmeer und der Rhein-Maas-Schelde-Delta liegen innerhalb der Niederländisch Basislinie und sind daher niederländische Binnenwasserstraßen.
Übrigens wird der Begriff „Baseline“ in den Niederlanden nicht häufig verwendet. Für Küstenpflege ist der Begriff einfache Küste benutzt.
Belgien
Belgien verwendet a normale Grundlinie, da es keine Inseln oder Einschnitte in der Küstenlinie gibt, die eine gerade Grundlinie erfordern würden. Die Linie ist gesetzlich als Niedrigwasserlinie definiert, die auf den offiziellen belgischen Großseekarten angegeben ist.[2] Dies ist also kein ein für alle Mal Festnetz.
Seit der dritten Staatsreform [3] die offiziellen Seekarten werden von der Flämische Region, genauer gesagt von der Verwaltungseinheit Flämische Hydrographie.[4] Diese Regierungsbehörde vertritt Belgien innerhalb der Internationale Hydrographische Organisation. Sie misst den Meeresspiegel und den Meeresspiegel an Gezeitenmessstationen in Nieuwpoort, Ostende und Zeebrugge interpoliert bilde dann eine Linie.[5]
Zunächst wurde die Niedrigwasserlinie anhand des mittleren Springtide-Niedrigwassers (GLLWS) bestimmt. Dies war der Durchschnitt der niedrigsten Wasserstände des Monats über einen Zeitraum von fünf Jahren. Im Rahmen einer schrittweisen europäischen Harmonisierung wurde die Flämische Hydrographie seit 2008 auf eine andere umgestellt Reduktionsebene basierend auf a astronomische Gezeiten: es Niedrigste astronomische Gezeiten (LAT). Der LAT-Pegel ist in der Regel niedriger als der GLLWS, wodurch die auf den Karten angezeigte Niedrigwasserlinie seewärts verschoben wird.
Die belgische Niedrigwasserlinie ist 72 Kilometer lang,[6] fünf Kilometer länger als die Küste. Seewärts bildet die Linie die Grenze der Provinz Westflandern (und damit auch der flämischen Region). Jenseits der Niedrigwassermarke liegen die Hoheitsgewässer, in denen der Bund – unabhängig von der Sache – zuständig ist, außer bei besonderen Kompetenzverteilungen, wie z Pilotierung, Ausbaggern und Meeresangeln.
Nüsse
- ↑Marc Bossuyt und Jan Wouters (2005): Grundlagen des Völkerrechts, Intersentia, Antwerpen usw., S. 292.
- ↑Gesetz vom 6. Oktober 1987 zur Bestimmung der Breite des belgischen Küstenmeeres
- ↑Die effektive Übertragung von Hydrographie-Ressourcen wurde durch Königlichen Erlass vom 23. Februar 1994
- ↑Die flämische Hydrographie ist Teil der Agentur für maritime Dienste und Küste, Küstenabteilung
- ↑Philippe De Maeyer, Beata Maria De Vliegher und Marijke Brondeel (2004), Spiegel der Welt. Grundlagen der Kartographie, S. 247
- ↑Karte auf MarineRegions.org