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Beat Heftic (Herisau[1], 3. Februar1978) ist ein schweizerischBobfahrer.
Als Hefti mit dem Bobfahren anfing, landete er im Team der Fluganfänger Martin Annen. Das unerfahrene Team entpuppte sich als gut eingespielte Kombination und gewann bereits 2001 den Weltcup-Wertung im 2-Mann-Bob. Die folgende Saison wurde in der Weltcup-Wertung in beiden Bobs und gleichzeitig in der Kombi-Wertung gewonnen, die alle Leistungen in Weltcup-Bewerben während der Rennen in beiden Disziplinen wertet. Auf der Olympische Winterspiele 2002 sie gehörten daher zu den Favoriten für das Ehrenmetall und eigentlich für das Gold. Das Gold war jedoch nicht drin und sie mussten es auf beiden Teilen den Deutschen überlassen. Im 4er-Bob waren sie sogar komplett aus den Siegen raus, im 2er-Bob konnten sie aber noch die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.
Nach den Spielen in Salt Lake City es ging etwas weniger und seine Teams traten einen großen Schritt zurück. 2005 waren sie jedoch wieder in der Spur und konnten erneut den Weltcup im Zweierbob gewinnen. Außerdem waren sie im Vorfeld der Olympische Winterspiele 2006 Europameister. Die Winterspiele in Turin brachte ihm und seinem Team in beiden Disziplinen die Bronzemedaille ein. Im 2er-Bob wieder mit Annen als Pilotin, im 4er-Bob wieder mit Annen und ergänzt mit Cedric Grand und Thomas Lamparter. Am 25. Januar 2014 wurde er in Königssee, Europameister.
Während der Olympische Winterspiele 2014 Hefti gewann die Silbermedaille hinter dem Russen Alexander Zubkovy. Die Russen wurden disqualifiziert und gab Hefti die Goldmedaille.
Web-Links
- ↑Beat Heftic. PDF-Datei.
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1932: Hubert Stevens / Curtis Stevens ·1936: Ivan Brown / Alan Washbond ·1948: Felix Endrich / Friedrich Waller ·1952: Andreas Ostler / Lorenz Nieberl ·1956: Lamberto Dalla Costa / Giacomo Contic ·1964: Anthony Nasho / Robin Dixon ·1968: Eugenio Montic / Luciano De Paolis ·1972: Wolfgang Zimmerer / Peter Utzschneider ·1976: Meinhard Nehmer / Bernhard Germeshausen ·1980: Erich Schaerer / Josef Benz ·1984: Wolfgang Hoppe / Dietmar Schauerhammer ·1988: Jānis ipur / Vladimir Kozlov Ko ·1992: Gustav Weder / Donat Acklin ·1994: Gustav Weder / Donat Acklin ·1998: Günther Huber / Antonio Tartaglia und Pierre Lüders / David MacEachern ·2002: Christoph Langen / Markus Zimmermann ·2006: André Lange / Kevin Kuske ·2010: André Lange / Kevin Kuske ·2014: Beat Heftic / Alex Baumann ·2018: Francesco Friedrich / Thorsten Margis und Justin Kripps / Alexander Kopacz | ||