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Bedstede
ein Bettgestell
Kleines Bettgestell für ein Baby oder Kleinkind im Groeneveldse Molen
Wand mit Kastenbett und Schrank im Groeneveld-Windmühle

EIN Bettgestell oder Kastenbett ist ein Schlafplatz in der Wandverkleidung in Form eines Schrankes und mit Türen oder einem Vorhang verschlossen. Bettgestelle waren bis zum Start 20. Jahrhundert weit verbreitet, vor allem auf der Land im Bauernhöfe.

Einer der Vorteile eines Boxbettes ist, dass es im Wohnzimmer kann eingebaut werden, während es tagsüber durch die geschlossene Türen doch unsichtbar. Ein separates Schlafzimmer ist daher überflüssig. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Kastenbett im Winter, weil es ein ziemlich kleiner Raum ist (der Schrank ist nicht größer als das Bett selbst), wegen der Körpertemperatur der Schläfer können leicht aufgewärmt werden. Infolgedessen ist keine Heizung erforderlich, um einigermaßen bequem schlafen zu können. Nachts wird die Tür nicht verschlossen, sondern offen gelassen.

Im 16. und 17. Jahrhundert waren die Schrankbetten viel kleiner. Das Liegen war mit dem Tod verbunden, weshalb die Menschen halb aufrecht schliefen.[Quelle?] Diese Klappbetten boten Platz für zwei Personen, und darunter befanden sich oft "Wagen"-Schubladen, die herausgezogen wurden, um Betten für die Kinder bereitzustellen.[Quelle?]

Siehe auch

  • Alkoven eine geschlossene Nische als Rastplatz rost