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Das Großer Sprung ist ein internationaler ökologischspielerisch Aktion, die jedes Jahr stattfindet, um Wasserqualität von Flüssen und Wasserläufen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. An verschiedenen Orten in Europa In diesem Moment springen Menschen gleichzeitig in Flüsse, Teiche und Kanäle, um die Nachfrage nach sauberem und gesundem (Schwimm-)Wasser zu verstärken.
Ursprung
Die Aktion entstand in Deutschland am Ufer des Elbe. Bis 1990 war dieser Fluss Teil des Rand zwischen Osten- und West Deutschland und damals war das meiste verschmutzt Fluss Europas. Nach dem Deutsche Wiedervereinigung Ab 1990 wurden große Anstrengungen unternommen, um die Wasserqualität zu verbessern, mit Ergebnissen. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, mehrere Umweltbewegungen Hand in Hand für eine spielerische Aktion, bei der Tausende von Menschen gleichzeitig in den verschmutzten Fluss tauchen würden. Es wurde gehofft, dass der Fluss bis 2015 sauber genug sein würde, damit jeder sicher darin schwimmen kann. Dies ist auch das Zieldatum, das die "Europäische Wasserrahmenrichtlinie" den EU-Mitgliedstaaten auferlegt, um die Wasserqualität der Oberflächengewässer in eine Reihenfolge bringen.
Am 14. Juli 2002 wurde der Erster Internationaler Elbbadetag gehaltenen. An diesem Tag sprangen 100.000 Menschen gleichzeitig an 55 verschiedenen Stellen von der Quelle bis zur Mündung in den Fluss. In den folgenden Jahren wurden Vorbereitungen für eine große internationale Aktion im Jahr 2005 getroffen und kleinere Aktionen durchgeführt.
Am 17. Juli 2005 wurde der Zweite Internationale Elbe-Badetag und der Big Jump wurde erstmals auf europäischer Ebene organisiert. In mehr als zwanzig Ländern sprangen Menschen bei offiziellen und spontanen Aktionen ins Wasser. Kleinere Aktionen fanden 2006, 2007, 2008 und 2009 im Vorfeld des nächsten großen Big Jumps 2010 statt.
Belgien
Am Sonntag, 16. Juli 2006, ist der Big Jump in Flandern Platz in Brüssel, Temse, Winde, Ninove und Gent. Unter den Schwimmern der Gent Coupure waren Sänger Luc De Vos und Grün!-Vorsitzende Vera Dua. Auch in Wallonien Aktivisten sprangen in Seen und Flüsse.
Der Big Jump 2007 (am Sonntag, 15. Juli) fand in Flandern in . statt Kortrijk, Löwen, Gent, Deurne und Meeswijk. Alle flämischen Provinzen waren daher vertreten.
Der Big Jump 2008 fand am Sonntag, 6. Juli 2008 in Diksmuide (Eisen), Kortrijk (Kanal Bossuit-Kortrijk), Gent (Hafen Ganda), Kasterlee (Kleine Nete), Ninove (dender), wettern (Molenbeek) und Heverlee (Dyle).
Der Big Jump 2009 fand am 12. Juli 2009 in Diksmuide (Eisen), Kortrijk (Kanal Bossuit-Kortrijk), Gent (Hafen Ganda), Machelen (Alte Lys), Ninove (dender), Kasterlee (Kleine Nete), wettern (Molenbeek), Aarschot und Heverlee (Dyle).
Der Big Jump 2010 fand am 11. Juli 2010 in Hoogstraten (Meersel-Dreef), Kasterlee, Mechelen, Dilsen-Stokkem, Kiewit (Hasselt), Dendermonde, Gent "Portus Ganda", Machelen - Zulte, Ninove, Wachtebeke, Wetteren (Massemen .) statt ), Betekom, Heverlee (Leuven), Westhoek und Kortrijk. Auch in Wallonien gab es 12 Big Jumps.
Im Jahr 2012 fand der Big Jump am 8. Juli an 33 Orten statt: 12 in Wallonien und 21 in Flandern. Diese finden in Hoogstraten (Meersel-Dreef), Kasterlee, Mechelen, Vorselaar, Brüssel/Anderlecht, Diepenbeek, Aalst, Dendermonde, Gent, Ninove, Sint-Laureins, Wachtebeke, Wetteren, Zwalm, Betekom, Heverlee (Leuven), Overijse, Westhoek (Grenze Diksmuide, Houthulst, Lo-Reninge), Kortrijk und Ostende.
2013 fand der Big Jump am 14. Juli statt.
2014 fand der Big Jump am 13. Juli statt.
Die Veranstaltung wird koordiniert vom European River Network, GREEN vzw (Global Rivers Environmental Education Network), Bessere Umwelt binden und Naturpunkt.
Die Niederlande
Das Reinwater-Stiftung organisierte 2005 einen ersten Big Jump im Freizeitsee Delfter Holz. 2007 sprangen sie zusammen mit den Belgiern in der Gittergewebe auf der Höhe von Berg an der Maas. Seitdem ist der Big Jump in den Niederlanden gewachsen. 2010 nahmen viele Hundert Menschen an Standorten im ganzen Land teil. 2011 gab es am 10. Juli einen Sprung.
2014 gab es am 13. Juli in Limburg in der Maas bei Roosteren einen Sprung. Veranstalter war der Umweltbund Limburg.