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Das Bindungsordnung (B. O.) von a chemische Bindung zeigt an, wie viele Bindungen zwischen 2 Bindungen vorhanden sind Atome. Biene Distickstoff (N≡N) ist die Bindungsordnung gleich 3, da 3 Bindungen vorhanden sind. Das Kohlenstoff-Wasserstoffbrückenbindung hat Bindungsordnung 1 (C−H). Die Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindung kann von Ordnung 1 (C-C), 2 (C=C) oder 3 (C≡C) sein.
Bedeutung
Die Bindungsordnung gibt einen Hinweis auf die Stabilität einer Bindung. Beispielsweise müssen Anleihenorders nicht immer eine ganze Zahl darstellen. Ein gutes Beispiel für eine solche Situation ist Benzol: es gibt 6 Pi-Elektronen verteilt auf 6 Kohlenstoffatome, was zu einer halben Pi-Bindung pro Kohlenstoff führt. Das hat mit dem zu tun Umzug der Pi-Elektronen im Benzolring, die dem Molekül zusätzliche Stabilität verleiht.
In dem Valenzbindungstheorie ist die Bindungsordnung ein Maß für die Haftfestigkeit.
Berechnung
Die Bindungsordnung einer Bindung kann berechnet werden, indem man von Molekülorbitaltheorie. Dort ist die Bindungsordnung definiert als die halbe Differenz der Elektronenzahl im bindende Molekülorbitale (Neinb) und die Anzahl der Elektronen im antibindende Molekülorbitale (Neinein). In Formelform: