Es Diözese Kenge (Latein: Diözese Kengensis) ist ein römisch katholischDiözese im Kongo-Kinshasa mit Sitz Kenge (Kathedrale Mwense Anuarit). Es ist ein Suffraganbistum von dem Erzdiözese Kinshasa und wurde 1963 gegründet. 2016 zählte die Diözese 28 Gemeinden. Die Diözese hat eine Fläche von 34.385 km²2 und hatte 2016 1.043.000 Einwohner, von denen 57,2 % römisch-katholisch waren.
Geschichte
Die erste Mission in der Gegend war die Mission der Jesuiten im Wombalisch 1901. Weitere Jesuitenmissionen folgten in Kimbau (1916), St. Hyppolit (bandundu) (1929), Ngi (1929) und Beno (1930). Diese letzten drei Missionen wurden an die Missionare von Steyl, und Kimbau folgte 1953. Die Diözese entstand aus der Apostolische Präfektur Kenge, Regie: Jean Van der Heyden, S.V.D., das 1957 gegründet wurde und aus Teilungen von Bereichen der Apostolische VikariateKikwit und Kisantu. In diesem Jahr waren bereits 29 Väter und acht Brüder der Steyler Missionare in der Gegend tätig und dies in sieben Missionsposten. Im Kalonda wurde ein Kleines Seminar gebaut. Die Diözese wurde mit der päpstlichen Bulle gegründet ut omnia von Papst Paul VI und der erste Bischof von Kenge war François Hoenen, S.V.D.. In diesem Jahr waren 51 Priester und 22 Brüder der Steyler Missionare in der Diözese tätig. 1974, nachdem Pater Hoenen in den Ruhestand ging, empfing Kenge seinen ersten einheimischen Bischof, Dieudonné M'Sanda Tsinda-Hata. Er gründete die Diözesankongregation für Ordensfrauen, Soeurs de Marie Reine de la Paix (C.S.M.M.R.P.).
Bischöfe
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise- Diözese Kenge. Katholische Hierarchie (2016). Zugegriffen unter 27. Januar 2020.
- Willibrord Kamion Bhia, S.V.D., Geschichte. Diözese de Kenge (6. Juli 2014). Abgelegt am 29. Juni 2019. Zugegriffen unter 27. Januar 2020.
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