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Bisschopsberg
Bischofsberg
Höhe17 m
OrtDrenthe, Die Niederlande
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Das Bischofsberg ist ein Hügel in Drenthe, dazwischen Havelterberg und Darp, in der Gemeinschaft Westerveld. In dem Mittelalter war es der Ort, an dem die Bauern von Drenthe ihr Zehnten musste an den (Vertreter) der Bischof von Utrecht.

Im 1232 der Bischof beschloss, die Erhebung von Steuern einzustellen. Dies wäre durch den Bericht aus dem Jahr der that Schlacht von Ane (1227). Dieser Bericht ist bekannt als Narrácio.

Der Bisschopsberg liegt mit seinen 17 m über TASSE nicht der höchste natürliche Punkt in Drenthe, das ist der Leewal mit 28,3 m über NAP at Exloo.

Ursprung

Der Bisschopsberg ist Teil des bogenförmigen Moränenkomplex van Steenwijk, auf dem auch die Havelterberg und der Woldberg befinden sich. Die höchsten Gipfel des Moränenbogens stellen der Bisschopsberg und der Havelterberg dar. Diese Moränenanlage entstand im vorletzten Eiszeit, es Saalien. Im Saale lassen sich verschiedene Phasen der Vereisung unterscheiden, in denen eine Reihe von Moränen gebildet wird. In einer frühen Vereisungsphase erreichte das Eis die Linie Texel-Gaasterland-Steenwijk-Coevorden. Dabei wurden dicke Pakete lokal entlang der Eiskante geliefert Grundmoräne abgesetzt. Das Material der Grundmoränen, die Geschiebelehm, besteht aus einer Mischung von Lehm, Sand und Kies, auch kommen Felsbrocken vor dem. Später rückte das Eis weiter nach Süden vor und die Grundmoränen aus der vorangegangenen Vereisungsphase in Moränen hochgeschoben. Diese Moränen wurden dann vom fortschreitenden Eis überrollt und in drumlin-artig Strukturen. In der letzten Eiszeit (Weichselien) sind diese Einlagen lokal beschichtet Sand bedeckenAm Bisschopsberg treten die proglazialen Ablagerungen oft in den Hängen zutage, die Oberseite besteht aus Geschiebelton. Im Untergrund kommt häufig Geschiebeton vor, auf dem Grundwasser stagnieren kann. Der gesamte Komplex aus Moränen, Gletscherrücken und Becken rund um Steenwijk ist sehr intakt und daher von besonderem geologischer Wert.[1]