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Bob Baelemans | ||||
Baelemans mit Die Kieselsteine (1968) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Robert J. M.-J. Baelemans | |||
| Spitzname | Bob Bobbot | |||
| Geboren | Hoboken | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Puppe Felsen Disko | |||
| Beruf | Sänger, Gitarrist und Komponist. | |||
| Instrumente) | Gitarre | |||
| Aktiv in Die Kieselsteine | ||||
| Funktionen) | Sänger und Gitarrist | |||
| In dieser Formation | 1965 - 1974 | |||
| Aktiv in Dreieinigkeit | ||||
| Funktionen) | Sänger | |||
| In dieser Formation | 1975 - 1978 | |||
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Robert J. M.-J. Baelemans (Hoboken), ist besser unter seinem Pseudonym bekannt Bob Bobbot. Er war unter anderem Sänger und Gitarrist der belgischen Rockgruppe Die Kieselsteine, der 1968-1969 mit einen Hit hatte Sieben Pferde im Himmel[1].
Biografie
Zusammen mit Fred Beekman (Fred Bekky) gründete er in den 1960er Jahren die Band The Fredstones. Der Name wurde geändert in Die Kieselsteine und sie wuchsen zur ersten flämischen Popgruppe, die auch im Ausland erfolgreich war. trat 1966 bei Luc Smets das Musikkollektiv. Als The Pebbles 1974 aufhörten zu existieren, gründeten er und Fred Becky mit Sänger Sophie der Dreier Dreieinigkeit. Mit dem Disko-Single 002,345,709 (Das ist meine Nummer)[2] 1976 hatte die Band einen Hit. Trinity wurde 1978 geschlossen.
1979 schrieb er zusammen mit Fred Bekky und Guy Beyers[3] die Nummer Kommentar ça va vor dem Micha Marah's Teilnahme an der Eurovision Songfestival zu Jerusalem[4]. Obwohl er in jeder Vorrunde die meisten Stimmen aus dem Publikum erhalten hatte, entschied eine Expertenjury, welcher Song am Ende am Songcontest teilnimmt. Gegen die Wahl des Publikums haben sie das Lied gewählt hey nana sehr zum Zorn von Micah Marah. Ihre Befürchtungen erwiesen sich als begründet: hey nana wurde zuletzt geteilt Israel.
Er ist auch auf der Single zu hören Quand les Zosiaux Chantent dans le Bois von städtisch, auf 6 der 9 Tracks seines Albums Gibt es zufällig einen Urbanus in der Halle? und auf einem der 20 Tracks auf Wer das liest, ist verrückt auch von Urbanus (2010).[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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