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Boekhandel
Der Shop des Buchhändlers Pieter Meijer Warnars am Vijgendam in Amsterdam, 1820, von Johannes Jelger Haus.
Plakat des Vereins zur Förderung der Interessen der Buchhändler, beim Spaziergang "Vereeniging met de Lange Naam" (1892)
Buchhandlung in Buenos Aires, Argentinien

EIN Buchhandlung ist ein Unternehmen wo man Bücher kann kaufen. Eine Filiale einer Buchhandlung heißt a Buchgeschäft. In der Praxis sind „Buchhandlung“ und „Buchhandlung“ mehr oder weniger synonym.

Entwicklungen im Buchhandel

Die Buchhandlung entstand im 15. Jahrhundert, als das Abschreiben (Kopieren) von Büchern zu einer kommerziellen Tätigkeit wurde. In der Buchhandlung könnte der Kunde ein Buch bestellen und angeben, wie es ausgeführt und gestaltet werden soll. Diese Möglichkeit erlosch, als das gedruckte Buch im 16. Jahrhundert auf den Markt kam. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die Bücher fast ausschließlich von der Herausgeber verkauft.

Die Niederlande ist das Land mit der höchsten Buchhandlungsdichte. Es gibt mehr Buchhandlungen pro Kopf als in jedem anderen Land. In den Niederlanden beispielsweise werden pro Einwohner viel mehr Bücher verkauft als beispielsweise Spanien. In den Niederlanden sind die Buchhändler durch den Königlich Niederländischen Buchhändlerverband (NBB) in Bilthoven vereint.

Im Flandern die unabhängigen Buchhandlungen haben sich in Colibri zusammengeschlossen, seit 2012 wurde sie ersetzt durch Marmelade. So versuchen sie, ein Gegengewicht zu schaffen Standardbuchhandlung, die nach Ansicht mancher Buchkenner aufgrund einer zu stark getriebenen Handelspolitik zu einer Verarmung des Buchangebots in Flandern führt.

Traditionell kaufen Buchhändler dreimal im Jahr neue Titel. Während der Frühjahrsmesse, der Sommermesse und der Herbstmesse. Zu diesen Messen versenden die Verlage Broschüren mit den neu erscheinenden Titeln. Die Zahl der neuen Titel kann pro Austausch zwischen 7.000 und 8.000 liegen. In einem persönlichen Gespräch mit dem Verlagsvertreter gibt der Käufer der Buchhandlung dann an, wie viele Exemplare dieses Titels er erwerben möchte. Es ist möglich, den Rabatt auf den Buchfestpreis auszuhandeln, aber dieser ist in der Regel fest.

Viele Buchhändler haben den Einkauf (teilweise) an einen Franchisegeber in einer Partnerschaft ausgelagert. Gemeinsam kaufen sie die Bücher dann gegen bessere Konditionen. Diese Buchhändler sind oft an einem gemeinsamen Namen oder Etikett erkennbar (Bibliothek, Seite, Plantage, The Read Shop, Buchpartner, AKO, Bruna). Häufig machen diese Gruppen auch gemeinsame Werbung in Form von Tür-zu-Tür-Broschüren, Websites und In-Store-Promotion.

Seit der Ankunft von Internet Es sind viele spezielle Internet-Buchhandlungen entstanden, die oft international agieren. Das Angebot der späteren Internetunternehmen ist oft nicht auf Bücher beschränkt. Große Online-Kaufhäuser wie bol.com, ProxisAzur.be und Amazon.com sind zum Beispiel bedeutende Player im Bereich des Online-Buchverkaufs. Auch auf Online-Auktionsseiten wie Ebay viele neue und gebrauchte Bücher werden zum Verkauf angeboten. Die meisten traditionellen Buchhändler haben inzwischen auch den Online-Verkauf aufgenommen.

Arten von Buchhandlungen

Neben den allgemeinen Buchhandlungen gibt es viele Fachbuchhandlungen, die sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussieren, wie zum Beispiel:

Berühmte Buchhandlungenwinkel

Bekannte Buchhandlungen sind:

Siehe auch

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