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Weiler in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 53° 24′ N, 6° 24′ O | ||
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Bokum ist ein Weiler in der Gemeinde Das Hochland in dem Niederländisch Provinz Groningen. Es liegt nördlich von klösterliche Nachbarn am Fuße eines alten Deich. Heute besteht es aus zwei Bauernhöfe: Altes Bokum (Ostseite) und Neues Bocum (Westseite). Südlich davon befinden sich zwei weitere Häuser.
In der Vergangenheit hat Bokum eine Steinhaus stand. Die dort lebende Familie wird erstmals 1462 als Bokema. Wann dieses Steinhaus verschwand, ist unbekannt, die letzte Erwähnung stammt aus dem Jahr 1615. Später wurde an der Stelle ein Bauernhof gebaut, der jedoch im Laufe der Zeit verschwand Flut von Weihnachten 1717. Nach der Katastrophe wurde der Deich etwas weiter südlich gebaut und der Hof wurde bocum südlich des Deiches wieder aufgebaut. Der Standort des alten Steinhauses ist noch deutlich als Erhebung in einem Grundstück nördlich des Deiches erkennbar.
Bauernhof bocum wurde 1819 in den (bestehenden) Hof aufgeteilt Altes Bokum und der (neue) Bauernhof Neues Bocum. Die Gebäude von Oud-Bokum waren zunächst in Ost-West-Richtung ausgerichtet. Beim Umbau der Scheunen im Jahr 1858 wurden die Scheunen in Nord-Süd-Richtung verlegt und der Strom alter offizieller Bauernhof. EIN Schlussstein in dem Korbbogen des östlichen Scheunentors mit dem Text "K.E. I.M. 1785" erinnert an den alten Hof. 1875 wurden die Scheune und das Nebengebäude von Oud-Bokum erweitert. 1935 wurde ein neues Nebengebäude mit Merkmalen der Amsterdamer Schule 1986 wurde der alte Schuppen abgerissen. Auf der großen Tür der Hauptscheune ist ein Bild der landwirtschaftlichen Göttin Ceres. Der Hof und das Nebengebäude haben den Status eines Nationaldenkmals. Die Scheunen des Hofes Neues Bocum stammen noch aus dem Jahr 1819, wurden aber 1883 erweitert und erweitert. Das Haus stammt aus dem Jahr 1868. Westlich der Auffahrt gab es früher zwei Servicehäuser.
Südlich des Dijksterwegs ist ein Bauernhof Ikemaheerd. Diese gehörte zur Verkleinerung von 1594 zu den Oldenlooster (Kloosterburen). 1717 ertranken alle Einwohner während der Weihnachtsflut und dann wurde der Hof südlich des neuen Deiches auf einer Wiese wieder aufgebaut. Der Hof wurde 1865 abgerissen und 1887 etwas weiter östlich auf der anderen Seite des Damsterwegs wieder aufgebaut.
Das Land der drei Höfe befindet sich größtenteils in der in Bokumer-Ikemapolder und der Negenböerenpolder. Der erste Polder ist eine Zusammenziehung des Bocumerpolders (angelegt 1809) und des Ikemapolder (angelegt 1815).

Fassade 'Oud Bokum' (1970)

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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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