WikiDer > Kurvenradius
EIN Krümmungsradius ist der Strahl des Krümmungskreises, der die Achse von a . definiert Weg, Eisenbahn oder Kanal in dem horizontal oder vertikal flach, d.h. die Ausrichtung beschreibt.
Der minimale Kurvenradius für eine Straße hängt von der Entwurfsgeschwindigkeit dieser Straße ab und kann wie folgt berechnet werden:
In welchem:
- R = Krümmungsradius [m]
- V = Entwurfsgeschwindigkeit [Frau];
- a = kippen [-]
- fz = Reibungskoeffizient in seitlicher Richtung [-]
- g = Schwerkraftbeschleunigung [m/s2].
Eine Kurve mit dem oben genannten minimalen Kurvenradius auf einer mit Auslegungsgeschwindigkeit befahrenen Straße bietet gerade noch genügend Grip, um nicht aus der Kurve zu fliegen. Unsicherer Faktor dabei ist der Reibungskoeffizient die unter anderem von den Wetterbedingungen und dem Zustand der Räder abhängt. Außer dies zu verwenden Faustregel Ästhetik und Sicherheitsaspekte spielen eine Rolle.
In der Praxis wird die Überhöhung eher an einen gegebenen Krümmungsradius angepasst als umgekehrt. Bei ausreichender Schräglage kann die Reibung Null sein, obwohl Reibung wiederum notwendig ist, um zu verhindern, dass Fahrzeuge, die weniger als die Auslegungsgeschwindigkeit fahren, "in" statt aus der Kurve fliegen. Umgekehrt ist bei ausreichender Reibung oder geringer Geschwindigkeit keine Überhöhung erforderlich, zB für Stadtstraßen. Cant ist bei Kanälen natürlich nicht möglich. Hier muss die Geschwindigkeit an den Krümmungsradius der Kurve angepasst bzw. ein gewisser Seitenschlupf in Kauf genommen werden.
Ein Krümmungsradius verbindet sich mit a Übergangsbogen oder auf einer geraden Strecke.