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EIN Bootloader ist ein Computer Programm das sichert den Start der Betriebssystem am Anfang (Bootstrap) von einem Computer.
Beim Starten eines Computers wird Software, die auf dem Hauptplatine ist vorhanden, das ist der BIOS (Grundlegendes Ein-und Ausgabesystem) oder heute auch UEFA (Einheitliche erweiterbare Firmware-Schnittstelle). Diese Software initialisiert und testet die Komponenten und hat die letzte Aufgabe, das Betriebssystem zu starten. Da sich das Betriebssystem beispielsweise auf einer Festplatte befindet, ist es normalerweise nur über ein Dateisystem. Die Arbeit durch ein Dateisystem erfordert jedoch zunächst ein funktionierendes Betriebssystem. Dies gilt auch für die booten von CD oder einem Netzwerk. Dieser Deadlock wurde durch die Vereinbarung durchbrochen, dass die ersten Sektoren eines 'Mediums' ein Programm enthalten, das das Betriebssystem startet. Dieses Programm heißt die Bootloader. EIN Disk Bootloader startet das System normalerweise beim ersten aktiven Partition. Ein Netzwerk-Bootloader lädt das Betriebssystem über das Netzwerk von einem sogenannten Boot-Server.
Bootsmanager
Als die Bootloader ein etwas umfangreicheres Programm ist, das man selbst einrichten kann, dann spricht man meist von einem "Bootsmanager". Beispiele von Bootsmanager sein RODEN, lilo und gag.
Ein Bootmanager wie 'Gag' ist zu groß (über 440 Bytes) noch in der . sein MBRTeil einer Festplatte. Wie bei den heutigen Disk-Bootloadern (wie Lilo und GRUB) ist im Boot-Record nicht genügend Platz für das gesamte Bootloader-Programm vorhanden. Dann heißt es in der MBR ein kleiner -primärer- Bootloader, der einen sekundären Bootloader von einer Festplattenpartition startet. Diese Bootloader fragen den Benutzer - falls gewünscht - über ein Menü ab, welches Betriebssystem gestartet werden soll.