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Das Breebaart (ebenfalls: Breebaartpolder) ist ein längliches Polder von 63 Hektar im Niederländisch Provinz Groningen, liegt südwestlich von Punkt von Reide, zum Dollar. Der Polder wurde 1979 eingedeicht und ist damit das letzte zurückgewonnene Land in Groningen. Es ist jetzt ein Naturschutzgebiet, in dem viele Vögel vorkommen. Der Polder ist geöffnet für Erholung, für die Wanderpfade, ein Besucherzentrum (Reiderhoeve) und ein Vogel verstecken konstruiert worden sind.
Der Name des Polders kommt von Klaas Breebaart, der 1878 lokaler Verwalter des Polders wurde, der in diesem Jahr zurückgewonnen wurde und sich jetzt neben dem Breebaart befindet Johannes Kerkhovenpolder (als Nachfolger von Johannes Kerkhoven).[1]
Eignung
Der Polder wurde im Rahmen der Deltaplan im Dollard, wenige hundert Meter vor dem bestehenden Deich, wurde ein neuer Seedeich gebaut. Dies geschah, weil sie einen Kanal vom angrenzenden Punt van Reide zum Westerwoldse Aa. Dieser Kanal wurde nach Protesten von geschlossen Bauern und Umweltschützer jedoch gelöscht.[2] Vor der Rekultivierung war der südliche und untere Teil des Polders bereits a Salzmarsch, die zuvor unter dem (eingestellten) Landgewinnung. Davon sind die Gräben und Hauptkanal für den Abfluss des Wassers noch sichtbar. Nach dem Damm wurde der nördliche und höher gelegene Teil Teil des Punt van Reide.
Umwandlung in ein Naturschutzgebiet
Wenn immer mehr Erholung kam der Punt van Reide und der Druck drauf Vogelbereich wuchs dort in der Folge immer höher, Umweltorganisation . entschieden die Groninger Landschaft 1991 zum Kauf des Polders mit dem Ziel, ihn in ein Naturschutzgebiet umzuwandeln, um eine "Enthärtung" des Übergangs zwischen Süß- und Salzwasser zu gewährleisten (Brackwasser) mit dem Ziel, die weitgehend verschwundene typische Salzwiesenvegetation wiederherzustellen. Durch die Rekultivierung war diese durch eine artenarme Vegetation mit Gräsern (mehrjähriges Weidelgras und raues Wiesengras mit Stücken Kammgras und stumpfes Salzwiesengras).
Zur Realisierung des Naturschutzgebietes wurde im Jahr 2000 zunächst ein Graben entlang der Polderlängsachse ausgehoben, dann 2001 ein Graben Taucher (1 x 2 Meter) durch den Deich stecken, um Meerwasser einzulassen. Auch ein Fischtreppe mit Granatwerfer gebaut zu den Angelausflug sich erholen. Seitdem hat sich die Vegetation der Salzwiesen rasch erholt. Seitdem wurden auch mehrere Dutzend Arten von Salz- und Süßwasserfischen gefunden. Weil das Salzwasser schlucken Verkauf und weil Naturschützer Muschelbanken (zu brüten), das Gebiet hat sich auch zu einem großen Vogelgebiet entwickelt, wo jetzt das größte VogelkolonieSäbelschnäbler von Westeuropa. Außerdem wird es Flussregenpfeifer, goldene Regenpfeifer, Silberregenpfeifer und Steinwälzer vor dem. Anfahrt zum Ostdeich Dichtungen vor dem.
Der Flora und Fauna folgen die Nationales Institut für Küste und Meer, Die Groninger Landschaft und das Wasserbrett Hunze und Aas.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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