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standhaft BV | ||||
| Einrichtung | 1963 | |||
| Hauptquartier | Antonio-Vivaldi-Straße 60 1083 PS Amsterdam | |||
| Produkte | Gewerbeimmobilien | |||
| Webseite | www.breevast.nl | |||
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standhaft ist ein NiederländischImmobilienProjektentwickler.
Das Unternehmen entwickelt, realisiert und betreibt Gewerbe- und Wohnimmobilien in Westen- und Zentraleuropa, ebenso gut wie Nordamerika. Neben der Zentrale in Amsterdam Breevast hat Büros in Antwerpen, Brüssel, Luxemburg, Frankfurt, Bratislava, Warschau und Newport Strand (Vereinigte Staaten).
Geschichte
Breevast wurde gegründet in 1963 gegründet unter dem Namen Bredero Vastgoed te Utrecht. Es war die Immobilienbranche von Bauunternehmen Bredero (VVB). 1987 ging die VVB in Konkurs. Die Immobilienbranche kam in die sogenannte Gilt für Gruppe zu Recht und wurde unabhängig gemacht. 1989 ging das Unternehmen unter dem Namen Breevast N.V.
Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts versuchte der Immobilienfonds Uni-Invest Breevast zu übernehmen.[1] Uni-Invest hat eine Beteiligung von 50% aufgebaut. Breevast fühlte sich überfallen und gab im Januar 1999 eine Transaktion mit dem Eindhovener Immobilienmagnaten bekannt Frank Zweegers.[2] Breevast kaufte einen Teil des Eigentums von Zweegers im Wert von 204 Millionen Euro gegen die Ausstellung von 7,2 Millionen Hinterlegungsscheinen für Breevast-Aktien und einen nicht genannten Bargeldbetrag.[2] Infolgedessen verwässerte Uni-Invest seine Beteiligung auf rund 30 %. Außerdem widerstand Breevastst Schutzpresse hinstellen. Versuche von Uni-Invest, Schutz durch a . zu suchen Unternehmenskammer Durchbruch blieben erfolglos.[1] Mitte 1999 verkaufte Uni-Invest seine 32-prozentige Beteiligung an Breevast an die Cottingham Corporation NV und E.A. der Maulwurf von Otterloo. Im Ergebnis werden diese beiden Parteien 90 % der Anteile an Breevast erwerben.[1]
Im Jahr 2000 wurde der Hauptsitz von Breevast N.V. von Utrecht nach Amsterdam verlegt und Breevast N.V. wurde von der Börse dekotiert. Breevast N.V. wird dann als Breevast B.V. weitergeführt.
Am 1. Februar 2006 erwarb Cenocorp, eine Investmentgesellschaft von Frank Zweegers, die 49,96 % der Anteile vom Mitgesellschafter Eijk de Mol van Otterloo.[3] Cenocorp ist damit 100-prozentiger Eigentümer von Breevast. Eijk de Mol van Otterloo trat am selben Tag zurück wie Kommissar von Breevast.
Immobilienportfolio
Im Jahr 2011 betrug der Gesamtwert des Immobilienportfolios rund 1,3 Milliarden Euro.[4] Etwa 75 % der Immobilien befanden sich in den Niederlanden, fast 12 % in Belgien und über 12% im Vereinigte Staaten.[4] Nur knapp 2% der Immobilien befinden sich in Polen, Spanien und Curacao. Der Wert der Büros und Shops im Breevast-Portfolio ist nahezu gleich und macht zusammen mehr als 85 % der Immobilie aus.[4]
Das Immobilienportfolio von Breevast umfasst:
- Hohe Catharijne in Utrecht (1963 bis 1973)
- Holiday Inn in Utrecht (1968 bis 1970)
- Restaurierung Kurhaus, das Zirkustheater und die Seebrücke in Scheveningen (1974)
- Bezirkszentrum Oosthof (1979)
- Eaton Place te Winnipeg, Kanada (1979)
- Ein Pacific Plaza-Te Huntington Strand (Kalifornien), Vereinigte Staaten (1984)
- Business Center Bussum te bussum (1991)
- Einkaufszentrum Foothill te Rancho Cucamonga (Kalifornien), Vereinigte Staaten (1992)
- Power Center Fore Creek Crossing te reno (Nevada), Vereinigte Staaten (1995)
- Finanzturm in Brüssel, Belgien (2001)
- HCZ-Gebäude in Eindhoven
Finanzielle Probleme
In dem Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2011 heißt es, es bestehe „eine wesentliche Unsicherheit über den Fortbestand des Unternehmens“.[5] Breevast hat eine Immobilienportfolio 1,3 Milliarden Euro und 58 Menschen arbeiten dort.[5] Breevast hat Schulden in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro. 2013 müssen mehr als 160 Mio. € Schulden refinanziert werden.[4] Aufgrund der Finanzkrise wollen Banken ihre Kredite an den Immobiliensektor reduzieren, wodurch Breevast die auslaufenden Kredite möglicherweise nicht refinanzieren kann.[4]
Breevast verzeichnete 2011 einen Verlust von 27,9 Mio. €, im Wesentlichen aufgrund einer erheblichen Abschreibung des Immobilienbestandes in Höhe von 46,6 Mio. €.[5] Trotz des Verlustes Dividende von 230,5 Mio. € an die Aktionär Frank Zweegers. Der Betrag wurde mit dem Geld beglichen, das ihm das Unternehmen noch schuldete, heißt es im Jahresbericht von Breevast.[5][6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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