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Verschwörer Der Verschwörer (NL)[1] | ||||
| Richtung | Victor Saville | |||
| Produzent | Arthur Hornblow jr. | |||
| Szenario | Humphrey Slater (Buch) Sally Benson Gerard Fairlie | |||
| Hauptrollen | Robert Taylor Elizabeth Taylor | |||
| Musik | John Wooldridge | |||
| Bearbeiten | Frank Clarke | |||
| Kinematographie | Freddie Young | |||
| Verteilung | Metro Goldwyn Mayer | |||
| Premiere | ||||
| Genre | Film noir / Spionage / Thriller | |||
| Spielzeit | 87 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| Budget | $1.832.000 | |||
| Ausbeute | $1.591.000 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Verschwörer ist ein amerikanisch-britischFilm Noir im Schwarz und weiß von 1949 unter der Regie von Victor Saville. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von 1948 von Humphrey Slater und erschien damals in den Niederlanden unter dem Titel Der Verschwörer.
Geschichte
Michael Curragh ist ein englischer Major, der als überzeugter Kommunist Spionage für die Sowjets. Er heiratet schnell ein amerikanisches Mädchen, Melinda Greyton, die nach und nach den Verrat ihres bewunderten Mannes durchschaut. Währenddessen wird Curragh von den Russen angewiesen, seine Frau zu liquidieren.
Rollenverteilung
- Robert Taylor als Major Michael Curragh
- Elizabeth Taylor als Melinda Greyton
- Robert Flemyng als Kapitän Hugh Ladholme
- Harold Warrender als Oberst Hammerbrook
- Ehre Schwarzmann als Joyce
- Marjorie Fielding als Tante Jessica
- Tora Hird als Breiter
- Wilfrid Hyde-Weiß als Lord Pennistone
- Marie Ney als Lady Pennistone
- Jack Allen als Raglan
- Helen Haye als Lady Witheringham
- Cicely Paget Bowman als Mrs. Hammerbrook
- Karel Stepanek als Radek
- Nicholas Bruce als Alek
Produktion
Der Film wurde aufgrund des großen Altersunterschieds zwischen Robert Taylor und Elizabeth Taylor, die im Film ein Ehepaar spielen, diskreditiert. Robert Taylor war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 37 Jahre alt und Elizabeth war erst 16 Jahre alt. Elizabeth Taylor sagte in einem späteren Interview, dass ihre Gegnerin ebenfalls versucht habe, sich ihr zu nähern.
Damals bewarb das Filmstudio den Film als Elizabeth Taylors "erste Rolle für Erwachsene".
Rezeption
In den USA brachte der Film nicht genug Geld ein, um Gewinn zu machen. Der Film erhielt damals gemischte Reaktionen von der niederländischen Presse. Rezensent von Das Vaterland nannte den Film „ein typisches Symptom des Einflusses politischer Spannungen auf die aktuelle Filmproduktion, gekonnt inszeniert von Victor Saville, äußerst spannend und daher in seinem Genre als öffentlicher Film sicherlich ein Erfolg, aber letztlich ein Werk, das aus filmischer Sicht“ nicht über den Durchschnitt steigt".[2] Auch Kritiker von Das Motto fiel überwiegend positiv aus: "Angenommen, Robert Taylor ist ein extrem eingeschränkter Schauspieler, kann man überrascht sein, dass es der Regie gelungen ist, diesem mittelmäßigen Film genug Spannung zu geben, um die Zuschauer vor dem Einschlafen zu bewahren."[3]
Rezensent von Der Telegraph Allerdings gab der Film eine negative Kritik: „Man versucht vergeblich, in dieser Spionagegeschichte, in der sowohl die englische als auch die russische Seite so vage wie unwahrscheinlich bleibt, wirkliche Spannungen zu entdecken war eigentlich ein Fall für die Kinderpolizei."[4] Kritik an Das freie Volk nannte den Film einen "Spionagedrache": "Die Geschichte erinnert an die leiseste Zuglesung, die Verfilmung ist entsprechend. Jeder kommunistische Spion wird über diesen Film lachen."[5]
Externer Link
- (und)
Verschwörer in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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