WikiDer > Konstantin IV
Konstantin IV | ||
| 652–685 | ||
| Kaiser von Byzanz | ||
| Zeitspanne | 668-685 | |
| Vorgänger | Konstans II | |
| Nachfolger | Justinian II | |
| Vater | Konstans II | |
Konstantin IV (griechisch: Δ', Ksnstantinos IV) (652–685) gehörte zu 668 bis um 685 Kaiser von Byzanz.
Leben
Nach dem Mord an seinem Vater Konstans II einen probiert Mizizios Kaiser zu werden, aber dies wurde von den Gläubigen verhindert Exarch von Ravenna und Afrika. Dies ermöglichte es dem jungen Kronprinzen, als Konstantin IV. den Thron zu besteigen.
Kriege
Gegen die Araber
Seine Herrschaft wäre ein Wendepunkt zum Besseren für Byzanz. Das größte Problem waren die Araber, die gewesen waren 663 in Kleinasien und versklavte die Bevölkerung. Sie besaßen auch Zypern, Rhodos und Kos. Kalif muawija jetzt sogar erobert chios und der Cyzikus Halbinsel unweit der Hauptstadt und im Jahr 672 nahm er Smyrna im.
Belagerung von Konstantinopel (674-678)
Im 674 seine Flotte erschien vor der Hauptstadt selbst. Der Kampf dauerte bis 678 aber dann mussten sich die Muslime tatenlos und mit schweren Verlusten zurückziehen. Eine wichtige Rolle dabei spielte eine Erfindung von Callinicus, es griechisches Feuer. Auch die Araber verloren an Land und der Kalif musste einen ungünstigen Frieden schließen.
Dies war ein durchschlagender Sieg für Byzanz, der international großen Eindruck machte: Der Islam war noch zu besiegen. Glückwünsche kamen von nah und fern, auch vom Khan der avars. Die Häuptlinge der Sklaven auf der Balkan sogar Konstantin kam, um den Treueid zu leisten.
Gegen die Bulgaren
Doch schon bald drohte von Norden her Gefahr. Nach dem Zusammenbruch des Ersten Reich der Göktürken kam die Khasaren an der Macht, der wiederum einen anderen Turkstamm, die Onogur ., anführteBulgaren in den Westen gefahren. Im Gegenzug vertrieben sie die avars. Einige der Bulgaren hatten sich unterworfen Asparuch am Unterlauf des Donau gegründet und ein neues Reich gegründet. Es Erstes bulgarisches Reich. Obwohl sie selbst eine andere Sprache sprachen, waren die meisten ihrer Untertanen Slawen und so entstand allmählich ein südslawisches bulgarisches Reich. Im 680 Konstantin erlitt Verluste gegen sie und musste die Existenz eines unabhängigen Reiches in der ehemaligen Provinz begründen Moesien bestätigen. An sich verlor er nicht viel Territorium, weil dort schon lange slawische Stämme lebten, aber Byzanz hatte einen schwierigen Nachbarn gewonnen.
Religionspolitik
Konstantin versuchte auch, durch das Sechste etwas Ordnung in die Kirche zu bringen ökumenischer Rat im Konstantinopel einberufen. Da war es Monotheletismus von Heraklius ins Grab getragen. Von da an stand fest, dass es in Jesus nicht nur zwei Naturen und zwei Energien gab, sondern auch zwei Willen. Die Patriarchen Sergius und Pyrrhus, ebenso gut wie Papst Honorius II Wurden verboten. Sie würden "für ihre Ketzerei in der Hölle brennen".
Nachfolge
Kurz darauf kam es zum Familienstreit. Konstantin setzte seine Brüder Heraklius und Tiberius beiseite, die die Mitkaiserschaft beanspruchten. Er schnitt ihnen die Nasen ab, um ihre Herrschaft für immer unmöglich zu machen. Diese grausame Tat eines Kaisers, der von der Kirche als der von Gott gesandte Zerstörer aller Ketzerei gefeiert wurde, legte den Grundstein für die größere Stabilität der byzantinischen Monarchie nach ihm. Konstantin starb recht jung (33), überließ den Thron aber viel fester seinem Sohn Justinian II als er es selbst geerbt hatte.