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Cygnus X
Cygnus X
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Allgemeine Information
Vollständiger NameMatthias Hoffmann
Geboren1961
LandDeutschland
Arbeit
Genre(s)Trance
Instrumente)Synthesizer
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Cygnus X war ein DeutscheTranceProjekt und der bekannteste Arbeitsname von Matthias Hoffmann (1961). Der Name leitet sich von der Röntgenquelle ab Cygnus X-1 von dem Sternbild Schwan. Hoffmann gehörte zum Produktionsteam des Eye-Q-Labels von label Sven Vath. Andere Pseudonyme von Hoffmann sind Idee, AC Boutsen und Dee.FX. Das Projekt ist vor allem für eine große Anzahl von Remixen der Songs bekannt Superstring und Das Orange-Thema. Darüber hinaus war Hoffmann im Rahmen des Eye-Q-Labels die Grundlage der TranceSzene in Frankfurt am Main.

Produzent

Matthias Hoffmann beginnt schon in jungen Jahren Gitarre zu spielen. Seit seinem sechzehnten Lebensjahr spielt er in verschiedenen Bands. Hoffman wird nach der High School Philosophie studieren. Aber als Produzent Günther Mende hört ihn spielen, bietet er ihm eine Stelle als Studiomusiker an.[1] Hoffman bricht sein Studium ab und beginnt als Studiogitarrist unter anderem für Sheila E. und Quincy Jones. Ende der 1980er Jahre engagierte er sich jedoch in der Gruppe Organisation zum Spaß (OFF), wo er zum Album beiträgt Frag dich selbst (1989). Ein Jahr später zerfiel die Gruppe. Aber nur mit Sänger Sven Vath und Steffen Britzke er gründete das Mosaic-Projekt. Hoffman spielt auch im Hit mit Ups von Schnappen Sie!, eine Gruppe, die ebenfalls aus OFF-Resten hervorgegangen ist. Mit Väth und OFF-Gruppenleiter Heinz Roth gründete er 1991 Frankfurt am Main es Eye Q-AufzeichnungenLabel, das eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Trance. Hoffman geht mit Väth, Britzke und Ralf Hildenbeutel Teil des Produktionsteams zu sein, das Trance-Platten unter verschiedenen Namen produziert. Zum Beispiel bildet er Odyssey of Noises, von denen Feuertanz (1994) wird ein großer Clubhit. Solo veröffentlicht er Singles als Brainchild. Mit Britzke arbeitet er auch an experimentellen Kombinationen. So suchen sie die Brücke mit Seele mit Sänger Vernon Jerome Price, dessen Album Ohne Auflösung: Kein Frieden (1992) erscheint. der Single Vernons Wunderland tut gut in der technoSzene von einem Remix von Laurent Garnier. Sie machen die gleiche Art von Experiment mit Hip Hop das führt zum album Zyonaus dem gleichnamigen Projekt. Das liefert den Hit Kein Schicksal auf. Mit Britzke produziert er auch 1997 die Strecke Unverwundet von Randy Crawford.

Cygnus X

Sein erfolgreichstes Projekt ist jedoch Cygnus X. Die erste Schallplatte davon ist Superstring von 1993. Dieser wurde mit Ralf Hildenbeutel. Ein Jahr später erschien Das Orange-Thema, die ohne Hildenbeutel aufgenommen wurde. Beide Singles schnitten damals in der Trance-Szene gut ab. Das Album wurde 1995 veröffentlicht Hypermetrisch mit melodischer Trance drauf. Hildenbeutel zieht sich nur an Umdrehen ein Mal noch. Danach wurde das Projekt auf Eis gelegt. Allerdings wurde 1998 ein Remix von veröffentlicht Madagaskar von Kunst der Trance. Cygnus X. steht wieder im Rampenlicht, wenn Das Orange-Thema 1999 kommen Remixe durch Fähre Corsten und Rang 1. Noch erfolgreicher ist ein Remix von Superstring durch Rang 1 dass die Hymne von Sensation 2000. Der Song erreichte im Sommer 2000 die Spitze der Charts. Beide Platten wurden Klassiker in der TranceWelt und wurden unter anderem von Tiesto, Armin van Buuren und totmau5. In 2002, ID&T ein Compilation-Album mit allen Tracks von Cygnus X. darauf. Gesammelte Werke enthält auch eine zweite CD mit Remixen. Eine neue Version von Positron, die ursprüngliche B-Seite von Superstring, inbegriffen. Diesmal wurde der Song mit Gesang versehen und wurde zu einem kleinen Hit.

Spätere Projekte

1998 ist das Eye-Q-Abenteuer vorbei. Sven Vath verlagert sein Tätigkeitsfeld auf Berlin und das verbleibende Trio Hoffmann, Hildenbeutel und Britzke wird als Produktionstrio Schallbau weitergeführt. Das Trio produziert es Trip-Hop-Album Schallbaus Point Zero Vol. 1 (1998). Es ist nicht besonders erfolgreich und es erscheinen keine Alben mehr. Das Trio produziert für andere Künstler wie Laith Al-Deen, Simon Collins und das sehr erfolgreiche Yvonne Catterfeld. Auch im Jahr 2006 machen sie eine neue Version von (Ich werde es nie sein) Maria Magdalena von Sandra. Als sich Schallbau 2008 auflöst, arbeitet Hoffmann als Produzent und Studiomusiker weiter. Nach Jahren des Tanzens geht er weiter zu Felsen und er arbeitet für die Deutsche Rocksänger Daniel Wirtz.

Diskografie

Alben

  • Hypermetrisch (1995)
  • Gesammelte Werke (Sammlung) (2002)

Einzel

  • Superstring (1993)
  • Das orangefarbene Thema (1994)
  • Hypermetrisch (1995)
  • Kinderlied (1995)
  • Synchronismus (1995)
  • Umdrehen (1995)
  • The Orange Theme (1999) (Remix)
  • Superstring (2000) (Rang 1 neu mischen)
  • Positron 2002 (2002)
  • The Orange Theme (2007) (Remix)

Remixe

  • Unter der Milchstraße (1996; MIR)
  • Babyfuchs - Regen (1997; Babyfuchs)
  • Madagaskar (1998; Art of Trance)
  • Atmen (1999; Art of Trance)
  • Osterinsel (1999; Art of Trance)