WikiDer > Dassenberg
dassenberg ist der Name von a Anwesen im Nordbrabant das liegt zwischen Steenbergen und Klutsdorp. Das Anwesen misst 133 ha und ist in Privatbesitz.
Geschichte
Das Anwesen ist bereits erwähnt in 1498, als es Adrianus Outs gehörte. Beim Verkauf in 1784 es gab Ackerland, Polderland, Wälder, unbepflanzte Heide und Torfmoore. Es gab auch ein Herrenhaus, einen Bauernhof, eine Scheune und einen Stall. Beim Verkauf in 1844 war da die Rede von Gutshaus, Stallungen, Depot, Bauernhaus, Stall, Scheune und andere Gebäude, Gärten, Streuobstwiesen, Alleen, Gassen, Teiche und Kanäle, Aussaat, Wiesen und Wälder und Waldränder, Heide und Sümpfe, Torf- und Schilffelder.
Natur
Das Weingut liegt teilweise im sehr tief liegenden Tal der ligne, mehr als 0,5 m tiefer TASSE, während der westliche Teil auf Decksand liegt und eine Höhe von 3,4 m über NAP erreicht und ein nördlicher Ausläufer des Brabanter Sandgebiets ist. So variiert auch die Vegetation von feuchten Wäldern und Wiesen, Sumpf- und Torfgruben, bis hin zu feuchter Birken-Sommer-Eichenwald und trockener Nadelwald. Das Alter des Waldes beträgt teilweise 150 Jahre.
Wächst in der Vegetation entlang der Ligne Galligan, auf der Heuwiese findet man große Rassel, und im Stieleichen-Birkenwald findet man königlicher Farn und doppeltes Laub. Zucht in der Umgebung Turmfalke, Baumfalke und Nachtigall.
Im Osten, angrenzend an Dassenberg, befindet sich das Naturschutzgebiet Das Niedrige.
Kultur
Das Anwesen enthält verschiedene Nationaldenkmäler, die alle von entworfen wurden C. P. aus Genk. Es handelt sich um ein Landhaus in Chalet-Stil von 1894Kutschenhaus (1895), die neugotische Marienkapelle aus 1896, und ein Forsthaus aus 1899.
Literatur
morgens Bosters, Gut Dassenberg; Eigentümer und Aspekte der Geschichte eines Brabanter Kulturguts, in: De Ghulden Roos, Jahrbuch Nr. 66, Roosendaal, 2006.