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Data-integratie

Datenintegration beinhaltet die Kombination Daten die sich in verschiedenen Quellen befinden, um den Nutzern ein eindeutiges Bild von ihnen zu geben.

Der Prozess der Datenintegration ist in einer Vielzahl von Situationen wichtig, sowohl in kommerziellen Umgebungen, beispielsweise wenn zwei ähnliche Unternehmen ihre Datenbanken zusammenführen müssen, als auch in wissenschaftlichen Umgebungen, wenn Forschungsergebnisse kombiniert werden. Die Datenintegration wird immer deutlicher als Volumen (wie bei Große Daten) und die Notwendigkeit, vorhandene Daten auszutauschen, nimmt sehr schnell zu.

Geschichte

Die rasante Entwicklung der Technologie von Datenbanken seit der 60er Jahre erfordert, dass vorhandene Daten geteilt und kombiniert werden. Diese Kombination kann auf verschiedenen Ebenen der Datenbankstruktur erfolgen. Eine beliebte Lösung basiert auf der Data WarehousePrinzip, das Daten aus heterogenen (verschiedenen) Quellen extrahiert, transformiert und in ein einheitliches System lädt.

Seit 2009 geht der Trend der Datenintegration in Richtung Standardisierung AbfrageSchnittstellen zur Dateneingabe Echtzeit abholen. Dadurch können die Daten direkt aus unterschiedlichen Quellen abgefragt werden, was einen Vorteil bei der Aktualität der Daten bietet, jedoch längere Zugriffszeiten erfordert. Seit 2010 beschäftigt sich die Forschung in diesem Bereich mit dem Problem der semantisch Integration stark verbessert. Es geht weniger um die Struktur verschiedener Datenbanken als vielmehr um das Auflösen semantischer Konflikte zwischen unterschiedlichen Datenquellen. Wenn beispielsweise zwei Unternehmen ihre Datenbanken zusammenführen möchten, können bestimmte Definitionen, wie zum Beispiel Umsatz, unterschiedliche Bedeutungen haben. In solchen Fällen wird es verwendet Ontologie und Benchmarking.

Siehe auch