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David "Dave" Potter (Hovingham (Yorkshire), 27. Juli1950 - Chester (Cheshire), 18. September1981) war ein britischMotorradrennfahrer.
Dave Potter war ein typischer Vertreter der "Kontinentalzirkus“, die Gruppe von Fahrern, die lange Zeit hauptsächlich internationale Rennstrecken fuhren, aber nicht immer in der Weltmeisterschaft im Straßenrennsport.
Werdegang
Potter begann in 1969 mit seinem damals schon sehr veralteten Rennen zu fahren BSA Goldstern. Er nahm es auseinander, warf die Teile in ein Auto und fuhr zu London, wo er beigetreten ist Paul Dunstall. Durch viele Überstunden konnte er sich einen Dunstall-Norton Rennfahrer und er sparte immer wieder, um spezielle Dunstall-Teile zu montieren, die seine Maschine immer besser machten. Damit begann er, nationale Rennen zu gewinnen. Er gewann die Lord of Lydden Crown, startete aber mit einer Eintageslizenz in der International Hutchinson 100. Dort abgestürzt Charlie Sanby, die für den Londoner Motorradhändler und ehemaligen Rennfahrer Gus Kuhn Gefahren. Kuhn suchte einen Ersatz und stellte Dave Potter ein. 1972 wurde er Brite 750ccm-Champion mit einem KuhnNorton-Befehl.
Als der Norton Commando nicht mehr konkurrenzfähig war, kaufte er einen Suzuki RG500, aber zusammen mit Gary Green er kam mit a BMW bei Langstreckenrennen wie dem Bol d'Or und die 24 stunden Montjuic. Jetzt sofort BMW R 90 S Sie wurden Zweiter in den 24 Stunden von 24 Stunden von Le Mans.
1974 fuhr Potter den 500ccHalbmond, eigentlich a Außenbordmotor[1] die für Rennmotorräder umgebaut worden war, aber es war kein Erfolg. Er begann es im Senior TT, aber der Motor ist ausgefallen. Er tat es fast immer, sogar in viel kürzeren Rennen. Potter dachte daran, seine Karriere zu beenden, als er das hörte heard Barry Ditchburn Ted Broads Team ist gegangen, um zu gehen Kawasaki gehen.
Bei Ted Broad bekam er Yamaha TZ 500Rennfahrer, aber auch a Yamaha TZ 700 und später a TZ 750 mit dem er Motorrad News Die Superbike-Meisterschaft ist herausgekommen.
Inzwischen fuhr Potter hauptsächlich in britischen Rennen, obwohl die Insel Man TT blieb ein einmaliges Erlebnis. Gelegentlich ging er ins Ausland, wie zum Beispiel Demonstrationsrennen in sugo (Japan) und Formel 750Rennen. 1975 gewann er a Spiel im Mettet.
1978 fuhr er in der Formel 750 Marken Hatch im zweiten Lauf eine tolle Aufholjagd, die ihm den zweiten Platz einbrachte.
Seine beste Leistung bei der Weltmeisterschaft war der sechste Platz im Assen TT von 1981.
Versterben
Am 31. August 1981 startete Dave Potter in der British Superbike Championship Oulton-Park. In der "Cascades"-Ecke stürzte er ab und wurde ins Krankenhaus von gebracht Chester gebracht. Er lag in Koma und erlangte das Bewusstsein erst wieder, als er am 18. September starb.
Dave Potter war mit Sue verheiratet.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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