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David Michael Davis | ||||
| Geboren | 23. Dezember1948 York (Großbritannien) | |||
| Politische Partei | Konservative Partei | |||
| Staatssekretär für den Austritt aus der Europäischen Union | ||||
| Ernennung | 13. Juli2016 | |||
| Schlussendlich | 8. Juli2018 | |||
| Premierminister | Theresa May | |||
| Vorgänger | Stelle erstellt | |||
| Nachfolger | Dominic Raab | |||
| Mitglied Unterhaus für Haltemprice und Howden | ||||
| Aktuelle Position | ||||
| Ernennung | 11. Juni1987 | |||
| Vorgänger | Paul Bryan | |||
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David Michael Davis (York, 23. Dezember1948) ist ein britischPolitiker für die Konservative Partei.
Politische Karriere
Er trat 1987 in die Unterhaus für den Wahlkreis Haltemprice und Howden. Von 1994 bis 1997 war er Staatsminister (Juniorminister) für europäische Angelegenheiten. 2001 und 2002 war er Parteivorsitzender und von 2002 bis 2008 Schattenminister. In diesem Jahr stellte er in einer sehr ungewöhnlichen Aktion seinen Sitz im Unterhaus zur Verfügung, sodass in seinem Wahlkreis Wahlen abgehalten werden mussten. Er gewann das, damit er ein neues Mandat mit mehr Autorität erhielt. Er war ein Kandidat für Michael Howard als Parteichef erfolgreich zu sein, doch am Ende verlor er gegen den noch relativ unbekannten David Cameron. Er lud ihn ein, sich seinem anzuschließen erster Schrank, aber Davis bevorzugte es Rückbank sein.
Nach dem Van Referendum über die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens Davis wurde im Juli 2016 zum ernannt Kabinett-Mai an den Staatssekretär für den Austritt aus der Europäischen Union, informell BrexitMinister genannt.[1][2] Davis leitete im Namen des Vereinigten Königreichs die Brexit-Verhandlungen mit der EU. Er trat am 8. Juli 2018 zurück (gefolgt von seinem stellvertretenden Außenminister Steve Baker einen Tag später), da er mit Theresa Mays Haltung zum Brexit unzufrieden war.[3][4] Am nächsten Tag wurde Dominic Raab seinen Nachfolger ernannt.[5]
Politische Philosophie
Davis ist ein Vertreter des Alten ThatcherianKonservatismus des Torys. Er ist gegen die Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Paare und steht für a versorgungswirtschaftlich Politik, in der Steuern drastisch gesenkt und Sozialausgaben gekürzt werden.
Viele Beobachter sagen, Davis hat die Führung vor allem deshalb verpasst, weil Konservative befürchteten, mit ihm die Wahl zu verlieren und ihre Modernisierungspläne durchkreuzt wurden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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