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Die süße Lust | ||||
| Präsentation | Güte Liekens, Lieven Vandenhaute, Carine Vrancken, Barbara Sarafian. | |||
| Hersteller | Lieven Vandenhaute | |||
| Programmtyp | Talkshow, Dokumentarprogramm, ErotikUnterhaltung | |||
| Sendungen | ||||
| Uhrzeit | Sonntag, zwischen 13.30 und 15.00 Uhr (später 22.00-24.00 Uhr) | |||
| Sender | Belgisches Radio und Fernsehen | |||
| Radiosender | Studio Brüssel | |||
| Zeitspanne | 3. November1991 - 28. März1999 | |||
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Die süße Lust war eine flämische Radiosendung, die von 1991 bis 1999 ausgestrahlt wurde Studio Brüssel wurde präsentiert. Im Programm ging es um Sex, Beziehungen und Erotik und konzentrierte sich auf junge Menschen. Damals war dieses Programm sehr Tabubruch auf flämischen Radiosendern.
Konzept
Die süße Lust war eine idee von Lieven Vandenhaute, der das Programm auch über viele Jahre moderierte. Das Programm wollte Sex und Beziehungen unter Jugendlichen zum Thema machen. Güte Liekens wegen ihres Diploms Sexologie als Spezialist tätig. Die Sendungen hatten einen spielerischen Ton und es wurden regelmäßig amüsante Geschichten und Zeugnisse gezeigt. Wöchentlich trug a Berühmte Flamen als Abschluss wurden ein erotisches Gedicht vorher oder sexuell aufregende Geschichten erzählt. Barbara Sarafian spielte die Comicfigur Sonja Duplex, nach einem Text von Erwin Mortier.[1]
Aber es war kein reines Unterhaltungsprogramm. Vandenhaute und Liekens bemühten sich, den Hörern wahrheitsgemäße Informationen zu geben. So wurde Affengeschichten Sandwich entlarvt und die Hörer bekamen auch Tipps, um ihr Sexleben spannender zu gestalten. Fragen, Anekdoten und Kommentare konnten auch telefonisch abgegeben werden. Liekens bestand darauf, dass es angesichts der Zielgruppe so wenig wie möglich geben sollte Jargon wurde benutzt.[2] Liekens blickt jedenfalls mit Stolz auf die Leistungen des Programms zurück.[3]
In späteren Spielzeiten wurde Liekens ersetzt durch Carine Vrancken.
CD
1992 wurde auch eine CD in Umlauf gebracht "Die süße Lust" problematisch. Alle Tracks waren erotische Lieder, die während der Sendungen regelmäßig als Intermezzo gespielt wurden.[4] Ein Stück erotischer elektronischer Musik, das oft bei Telefongesprächen mit Hörern gespielt wurde, war Musik von Kunst für die Ohren, ein musikalisches Projekt, das der Wettermann Frank Deboosere unter einem Pseudonym entlassen hatte.[5]