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Der Filz | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Nordbrabant | |
| Koordinaten | 51° 41′ N, 5° 56′ O | |
| Nächster Standort | lange Linien | |
| Information | ||
| Oberfläche | 1,54 km² | |
| Verwaltung | Brabanter Landschaft | |
| Detailkarte | ||
| Karte Naturschutzgebiet De Vilt | ||
Der Filz ist ein Naturschutzgebiet zwischen öffelt und lange Linien in der niederländischen Provinz Nordbrabant. Es hat eine Fläche von 154 ha und ist im Besitz der Stiftung Brabanter Landschaft.
Das Gebiet umfasst ein altes Maasbogen dass in den Jahrhunderten zwischen 1000 v. und 9000 v. wurde vom Bach abgeschnitten und ist als solche einzigartig in Nordbrabant. Immerhin wurden im 20. Jahrhundert andere Maasbögen künstlich abgeschnitten.
Heute gibt es zwei Wasserspiele: die Kleiner Filz und der Großer Filz, auch Oeffeltse und Beugense Vilt (oder einfach Der Filz) namens. Diese Gewässer wurden gespeist von versickern. Das offene Wasser ist von Feuchtwald und Kulturland umgeben, wo bewaldete Ufer sorgen für eine Trennung zwischen den Parzellen. De Kleine Vilt wurde übrigens künstlich angelegt, nämlich als Tonabbaugrube für a Ziegelfabrik die hier in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegründet wurde.
Da sich in der Gegend ein Torfsumpf gebildet hatte, entschloss man sich um 1850 zum Torf. Durch De Vilt wurde ein Damm gebaut, der Mörbaan wurde benannt und serviert zu de Nuss abfließen. Im 1920 der ganze Torf war ausgegraben.
In der inneren Kurve war ein sogenanntes Orbitaler Berg, das von Flussablagerungen von Sand und Kies geprägt war.
Im 1873 es wurde Deutsche Linie in der Nähe und teilweise im gesamten Gebiet gebaut. Im 1973 diese Bahn wurde stillgelegt und bildet nun einen ökologischen Korridor. Für den Bau dieser Bahnstrecke wurde der Orbitalberg fast vollständig ausgehoben. Später wurde es hier Stadtwald aufgebaut, hauptsächlich bestehend aus Amerikanische Eiche.
Nach all diesen Eingriffen begann das Wasser wieder abzufließen und in den 1950er und 1960er Jahren wurden Arten wie Rohrdommel, schwarze Seeschwalbe und Laubfrosch. da die Öffeltse Fenster Fließte quer durch die Gegend, war damals stark verschmutzt und brachte auch nährstoffreiches Wasser, raute die Gegend auf. Als dieser Fluss wieder gereinigt wurde, wurde ein Plan zur Naturwiederherstellung durchgeführt, der 2007-2010 stattfinden wird.
Seltene Pflanzenarten in der Umgebung, die auf Versickerung hinweisen Wasser dreiblättrig, Drahtsegge und große Butterblume. Das orange spitze ist ein Schmetterling, der in Sumpfwiesen zu finden ist. Zu den Brutvögeln zählen: graue Gans, Haubentaucher, Wasserschiene und Waldohreule.