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Trümmer Linux (früher BeaFanatIX, abgekürzt BFX) war ein kleines Linux-Distribution beyogen auf Ubuntu, Knoppix und Debian mit GNOME wenn Desktop-Umgebung. Es ISO-Datei war ca. 200 MB groß und funktionierte als Live-CD. Es war auch möglich, Trümmer auf der Festplatte installieren.
Ursprung
Nach dem Verschwinden von Steven Watsky (Schöpfer von BeatrIX) zerfiel die Gemeinde weitgehend. Stephan Emmerich wollte das Projekt weiterführen, da dies aber mit BeatrIX nicht möglich war, entschied er sich eine neue Distribution auf Basis von BeatrIX, nämlich BeaFanatIX. Später wurde es in Debris Linux umbenannt.
Entwicklung
In der Entwicklungsphase blieb die Distribution auf BeatrIX 2005.1 basierend. Diese Versionen waren der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Stephan Emmerich hat ein paar wichtige behoben Fehler und verbesserte die Verteilung, um sie schneller zu machen. Als sie von anderen getestet wurden, fanden sie es vonden Öffnen sollte für jeden da sein. Mit der Version 2006.1 und der Erstellung einer Website hat Debris weitere Nutzer hinzugewonnen.
Geschichte
Das spätere Debris basierte nicht mehr auf BeatrIX, aber das Ziel blieb gleich: klein, schlicht, elegant (klein, schlicht, elegant). Das Release 2006.2 war die letzte Version unter dem Namen BeaFanatIX. 2006.2 basierte auf Ubuntu 5.10 und Knoppix. Es hatte ein eigenes Repository mit Paketen, die nur für Debris gedacht waren, und alle anderen Debian- und Ubuntu 5.10-Repositorys waren verwendbar. Die allerletzte Version, Debris 2.0, stammt aus dem Jahr 2009.
Software
BeaFanatIX lieferte folgende Software:
- GNOME, ein Fenstermanager
- Mozilla Firefox, ein Webbrowser
- Piep, ein Media Player
- AbiWord, ein Textverarbeitungssystem was ist kompatibel mit Microsoft Office
- Gnumerisch, ein Tabellenkalkulationsprogramm das ist kompatibel mit Microsoft Office
- Evolution, ein E-Mail-Client
Versionen
- 2006.1 Finale
- 2006.2 Beta 1
- 2006.2 Beta 2
- 2006.2 Beta 3.4.5 (nicht öffentlich zugänglich)
- 2006.2 Beta 6 (23. Oktober 2006)
- 2006.2 Finale
- 2006.2 Revision 4 (September 2007)
- Schutt 2.0 (2009)