WikiDer > Dänisches Geschrei
| Dänisches Geschrei IUCN-Status: Verwundbar[1] (2011) | |||||||||||||
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| Die sogenannte Ostseejagd | |||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Coregonus maraena (Bloch, 1779) Ursprüngliche Kombination Salmo maraena Bloch, 1779 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
Aufführen
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| Bilder auf | |||||||||||||
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| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Dänisches Geschrei (Coregonus macrophthalmus) ist ein StrahlenflossenFischarten aus der Familie der Lachs (Salmonidae) und die Unterfamilie Houtingen. Der wissenschaftliche Name der Art wurde erstmals 1779 von valid Marcus Elieser Bloch. Es ist eine Art von Geschrei (oder Marene), die in der Ostseeregion vorkommt. Nach deutschem Vorbild würde diese Art Ostseejagd erwähnt werden kann.
Eigenschaften
Der Fisch kann eine Länge von 130 cm erreichen, das höchste aufgezeichnete Gewicht beträgt 10 kg.[2] Allerdings können die Fische laut Kottellat & Freyhof bis zu 60 cm lang werden. Charakteristisch sind die spitze Schnauze und der Unterschnabel. Die Anzahl der Kiemenbogenanhängsel liegt zwischen 26 und 33.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Dieser Wald ist anadrom, es gibt auch Populationen, die nur im Süßwasser vorkommen, wie in allen großen Seen in Skandinavien und Finnland. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über den Ostseeraum bei Polen, Schweden und Finnland und auch tiefer im Landesinneren. Auch außerhalb des Ostseeraums kam es früher zu diesem Rufen. Von diesen bleibt nur noch eine Population an der Westküste von Dänemark, im Jütland.[3]
Beziehung zum Menschen
Dieses Geschrei war für die Fischerei von erheblicher Bedeutung. In alten Geschichten, die in Pommern in Umlauf gebracht, diese Art von Fischfiguren als Nahrung für arme Leute. Das ändert sich im 20. Jahrhundert, als in teuren Restaurants Fisch auf der Speisekarte steht. In den 1920er und 1930er Jahren wird er unter dem Namen „Steinlachs“ serviert.
Wiedereinführung in die Rhein
Das Geschrei, das im Rheineinzugsgebiet mit der Absicht eingeführt wird, Nordseejagd geborgen werden, betrifft wahrscheinlich diese Art: Coregonus maraena, da das Zuchtmaterial aus der Jagdpopulation in Jütland (Dänemark) stammt.
Status
In den 1980er und 1990er Jahren ging die Zahl der Ostseewälder dramatisch zurück, wahrscheinlich aufgrund von Wasserverschmutzung und dem Bau von Dämmen in Flüssen. Dieser Rückgang setzt sich fort. Deshalb ist dieses Holz gelistet als verletzlich auf der Roten Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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