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Die Bedingungen Diakonie und diakonat sind eng verknüpft. Das Diakonat umfasst die diakonische Arbeit (die 'Sozialarbeit' der Kirche), während die Diakonie de Beispiel innerhalb der Kirche ist er in erster Linie – aber nicht ausschließlich – für die diakonische Arbeit verantwortlich.
Diakon in den niederländischen protestantischen Kirchen
Das Diakonie ist in der Niederländische protestantische Kirchen die juristische Person eines Einheimischen Kirchengemeinde, die vom Kollegium der Diakone. Dieses Kolleg bietet den Diakonen der einzelnen Gemeindediakone unter seiner Leitung die Mittel zur Ausübung ihres Dienstes, beispielsweise durch finanzielle Unterstützung von Bedürftigen. Die Leitung des Diakonats ist strikt von der Leitung der Kirche getrennt; es handelt sich um zwei verschiedene juristische Personen. Das Einkommen von Diakonen setzt sich in der Regel unter anderem zusammen aus: Kollektionen während des Gottesdienstes für den Diakon.[1] Das Diakonenkollegium ist dem Allgemeinen Kirchenrat für die Arbeit der Gemeindediakone rechenschaftspflichtig Evangelium nach Matthäus 25:35-39 der Neues Testament in dem Bibel.[2]
Früher war der Diakon Armenhäuser für Menschen, die ohne eigenes Verschulden obdachlos wurden. Sie war auch an der Gründung protestantischer Krankenhäuser beteiligt. Neben der individuellen Hilfe durch Diakone spenden die meisten Diakone regelmäßig an Hilfsorganisationen im In- und Ausland. Die Organisation liegt weitgehend in den Händen von Kirche in Aktion, die (Entwicklungs-)Hilfsorganisation der Evangelische Kirche in den Niederlanden (PKN).
In ausländischen evangelischen Kirchen ist ein Diakon als eigenständige juristische Person in einer Ortsgemeinde weitaus seltener. In Deutschland zum Beispiel gibt es als juristische Person nur eine Landesgemeinde mit Berufstätigen.
Diakon in der römisch-katholischen Kirche
In dem katholische Kirche Die Pflege der Bedürftigen wird vom Ordinierten in der Regel nicht mehr wahrgenommen Diakone. Die karitative Arbeit in den Ortsgemeinden, die lange Zeit hauptsächlich in den Händen weiblicher und männlicher Mönchsorden lag, wurde Ende des 20. Jahrhunderts weitgehend von Laien übernommen. Ordinierte Diakone sind im Auftrag der Bischöfe zunehmend für die Feier des Eucharistie, der Rest Sakramente und der Predigt.
Ausdrücke
- Fallen vom Diakon: brauchen kirchliche Dispensation.
- Hier gibt es viel Diakonie: Es gibt viele Nichtzahler in der Öffentlichkeit.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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