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Dirk De Cock | ||||
| Vollständiger Name | Dirk Pierre De Cock | |||
| Geboren | Dendermonde, 30. September1955 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Lehrer | |||
| Party | 1983 - 1998VU 1998 - 2001VU-iD21 2001 - 2008Geist 2008 - 2008Vl.Pro 2008 - 2009SLP | |||
| Funktionen | ||||
| 1983 - 2018 | StadtratLebbeke | |||
| 1999 - 2004 | Flämischer Abgeordneter | |||
| 2004 - 2006 | KabinettsmitarbeiterBert Anciaux | |||
| 2004 - 2012 | Schiffe Lebbeke | |||
| 2006 - 2009 | Flämischer Abgeordneter[1] | |||
| Webseite | ||||
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Dirk Pierre De Cock (Dendermonde, 30. September1955) ist ein Belgier Lehrer, Kommunalpolitiker te Lebbeke und wies darauf hin Flämischer Abgeordneter.
Lebenszyklus
De Cock machte 1977 seinen Abschluss in der germanischPhilologie, Niederländisch und Deutsche zum Universität Gent. Danach unterrichtete er an verschiedenen niederländischsprachigen Schulen in den Niederlanden Region Brüssel-Hauptstadt. Bis 1998 war er Vorstandsmitglied der Maria Assumptalyceum im Bettdecke. Im Herbst 2010 wurde er wieder Niederländisch- und Deutschlehrer an dieser Schule.
1983 wurde De Cock Stadtrat van Lebbeke, der er bis 2018 blieb. Er war dort ab 2004 Schiffe und erste Schiffe von 2007 bis 2012. Nach dem zweiten Direkt Flämische Wahlen vom 13. Juni 1999 Anfang Juli 1999 kam er für den Wahlkreis Sint-Niklaas-Dendermonde in die Flämisches Parlament zu Recht als Nachfolger Nelly Maes, die ihr Mandat niederlegte und weiterhin Mitglied des Europäischen Parlaments blieb. Als sich diese Partei 2001 trennte, entschied er sich für Spirit, das 2008 in VlaamsProgressieven und 2009 in Sozialliberale Partei umbenannt wurde. Bei den Wahlen von Juni 2004 er wurde nicht wiedergewählt und wurde Kabinettsmitarbeiter Biene Flämischer MinisterBert Anciaux. Am 11. Januar 2006 wurde er erneut flämischer Abgeordneter, diesmal für den Wahlkreis Ostflandern, wenn Nachfolger von Spa-Mitglied Gracienne Van Nieuwenborgh. Er blieb Flämischer Abgeordneter bis Juni 2009.
Bis zur Spaltung der flämischen Progressiven im November 2008 war er im Kartellfraktion sp.a-spirit, danach de facto immer noch, obwohl er mit gewählt hat Els Van Weert das linksliberal gerichtetGeert Lambert Folgen.
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Auch seine Tochter Gödele wurde politisch aktiv. Sie war Provinzrat im Ostflandern, zuerst für die Sozialliberale Partei und später für die voor Spa.[2]
Für die Kommunalwahl 2012 ging seine lokale Liste De Ploeg a Kartell weiter mit Spa.[3] De Cock war selbst hier Party Anführer und erreichte 583 Vorzugsstimmen.[4] Er wurde gewählt, aber das Kartell verlor 6,75% gegenüber 2006 (damals als sp.a-spirit) und strandete bei 11% der abgegebenen Stimmen.[5]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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