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Mainzer Dom Dom St. Martin | ||||
Die Kathedrale von Südwesten | ||||
| Platz | Mainz | |||
| Konfession | katholische Kirche | |||
| Gewidmet | St. Martin | |||
| Koordinaten | 49° 60′ N, 8° 16′ O | |||
| Eingebaut | 975-1009 | |||
| Detailkarte | ||||
| Bilder | ||||
Die Ostfassade | ||||
Luftbild | ||||
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Das Mainzer Dom (Dom St. Martin) ist ein Kathedrale im historischen Zentrum der Stadt Mainz. die Romanze Säulenbasilika ist aus rot Sandstein und hat sechs Türme. Die Kathedrale ist gewidmet St. Martin.
Die Kathedrale, zusammen mit den Kathedralen von Speyer und Würmer ein Highlight der romanische Architektur entlang des Rheins. Diese drei Kirchen werden gemeinsam als die kaiserdom, kaiserliche Kathedralen, obwohl nicht alle drei von einem Kaiser gegründet wurden. Am Mainzer Dom heißt der Kaiser Heinrich IV wer war nicht der Gründer, sondern die Kathedrale in der 11. Jahrhundert habe umgebaut. Spätere An- und Umbauten am Äußeren des Mainzer Doms haben dafür gesorgt, dass das Erscheinungsbild eine Mischung aus verschiedenen Stilen ist.
Baugeschichte
Grundsteinlegung für den Mainzer Dom 975 für Erzbischof gelegt Willigis, der auch Erzkanzler der Heiliges Römisches Reich. Als mächtigster Mann der Kirche nach dem Papst baute Willigis eine Kirche von beeindruckender Größe, die in 1009 wurde eingeweiht. Am Tag der Einweihung wurde es jedoch durch einen Brand zerstört. Der Neubau ist angekommen 1036 bereit. Nach einem neuen Brand in 1081 es wurde unter Kaiser Heinrich IV. wieder aufgebaut. Erst viel später wurden gotische und barocke Ergänzungen vorgenommen.
Von 1872 bis um 1877 die Kathedrale wurde unter der Leitung von . restauriert P.J.H. Cuypers. Auf der Ostseite verschiedene Romanische Wiedergeburt Elemente installiert. Cuypers hat den alten ersetzt Überfahrtsturm durch einen neuen.
Interieur und Inventar
Die Kathedrale beherbergt verschiedene Kunstschätze, die teilweise aus der Lieve-Vrouwekerk (St. Maria ad Gradus), einer auch von Willigis gegründete Kirche, die in der französischen Zeit abgerissen wurde. Dazu gehören die Bronzetüren, die sich jetzt im Norden befinden Marktportal und die laut Willigis Inschrift die "ersten Metalltüren seit Karl der Große". Damit wollte der Erzbischof die Aachener Dom, die traditionelle Krönungskirche, übertrifft sie (sie hat karolingische Bronzetüren). Das Zinn stammt ebenfalls aus der Lieve-Vrouwekerk Schriftart von 1328 entstanden, das ist eines der größten Zinn Objekte der Welt.
Eine Besonderheit des Mainzer Doms ist die Tatsache, dass er Hauptaltar befindet sich im Westchor, mit dem Willigis seinen Dom mit dem alter Petersdom in Rom.
Maße
- Gesamtlänge: 109 m drinnen, 116 m draußen
- Länge der Kirchenschiff: 53 m
- Breite des Kirchenschiffs: 13,5 m
- Höhe des Kirchenschiffs: 29 m
- Höhe Westturm: 83 m
- Höhe der Ostkuppel: 38 m
- Höhe Westkuppel: 44 m
Externer Link
- (das) Mainzer Dom
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