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Egbert Reitsma (Ulrum, 19. Januar1892 – scheinen, 19. Juni1976) (oft in der Fachliteratur z.B. Reitsma genannt) war ein niederländischer Architekt, am besten bekannt für seine for Backstein die Architektur.
Leben und Arbeiten
Reitsma wuchs in A . auf reformiert Familie als Sohn des ZimmermannLammert Reitsma (1864-1941), der später Architekt und Bauunternehmer de . wurde Reformierte Kirche Ulrum entworfen und gebaut.
Egbert trat in die Fußstapfen seines Vaters und begann seine Karriere als Zimmermannsunternehmer. Später trainierte er an der Akademie Minerva im Groningen; er hatte Zeichenunterricht bei L. Drewes. Nach seiner Ausbildung ging er nach vertrok Rotterdam für eine Stelle als Architekt im Architekturbüro Willem Kromhout. Hier kam er in Kontakt mit den neuen Baustilen, als Jugendstil und der Amsterdamer Schule.
1920 kehrte er nach Groningen, wo er dem Künstlerkreis beitrat Die Gruppe. Im selben Jahr entwarf er ein Haus in der Noorderstationsstraat in Groningen. Er beschloss, das oberste Stockwerk zu seinem Büro zu machen. Da er bald Vorstandsmitglied von De Ploeg wurde, wurde sein Büro bald zum Zeichnen von Modellen von De Ploeg-Künstlern genutzt. Guter Freund und Maler George Martens wurde regelmäßiger Gast in seinem Büro.
Reitsmas Entwürfe waren zunächst im Stil der Amsterdamer Schule. Werke aus dieser Zeit sind ein Haus am Prinsesseweg in Groningen (1923), das Oosterkerk im Kollum (1924, mit Deckengemälde von George Martens), die reformierte Kirche im Appingedam (1928), die reformierte Kirche in Weesp (1928, 1968 abgebrannt) und die Reformierte Kirche von Andijk (1929). Mit diesem letzten Design hat Reitsma seine Expressionist Stil und entschied sich mehr für die Tür Frank Lloyd Wright beeinflusster Stil von Willem Dudok.
Sein wichtigstes Werk stammt aus dieser Zeit und ist der Bau des Nördliches Sanatorium, Element von Kiefer Nord, im Zuidlaren (1935). Spätere Werke umfassen das aktuelle ABN AMROGebäude am Grote Markt in Groningen (1955) und die Stadtparkkirche, auch in Groningen. In Glimmen steht eine gemauerte Statue von Don Quijote von seiner Hand für sein Haus "Heemstede", das er 1956 in "Oeckelenhof" umbenannt hatte, nach dem OrgelbauerVan Oeckelen die sich dort niedergelassen hatten.
Reitsma wurde auf dem Friedhof begraben Der Eshof in Haren.
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Literatur
- Kees van der Ploeg, Teo Krijgsman: Egbert Reitsma. Meister in Ziegel. Noordboek, Leeuwarden, 2014. 160 S. ISBN 978 90 33 00 845 0
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