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Es Eluent ist die Bewegungsphase in a chromatographisch Prozess, den es analysiert oder separiert Stichprobe über den Träger und/oder durch eine Trennsäule (die stationäre Phase). Der Begriff Eluent kann für jedes Medium gelten, wird aber in der Regel als Eluent in der Flüssigkeitschromatographie. Ein solcher flüssiger Eluent wird verwendet mit Dünnschichtchromatographie (DC), Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) und Papierchromatographie. Biene Gaschromatographie (GC) wird Trägergas benutzt.
Benutzen
Es gibt Flüssigkeiten, die für viele Komponenten gut löslich sind und daher häufig als Eluenten verwendet werden: Wasser, Methanol, Acetonitril, n-Pentan und Diethylether. Manchmal werden dem Eluenten auch Salze zugesetzt, die die Trennung beeinflussen oder den Nachweis der Komponenten verbessern. Ein Beispiel ist die Verwendung von Puffersalze um den Eluenten auf einem bestimmten zu halten pH stellen. Bei Verwendung von a Massenspektrometer als Detektor können Salze hinzugefügt werden, die bei der Ionisation, wie Ammoniumacetat und Ameisensäure.
In der Gaschromatographie oft Helium als Eluent verwendet werden. Helium ist ein sehr Inertgas und reagiert daher nie mit den zu analysierenden Komponenten in der Gasphase. Aus dem gleichen Grunde, Stickstoff- oder Kohlendioxid verwendet werden.
Komponenten haben unterschiedliche Löslichkeit in verschiedenen Lösungsmitteln. Durch die Änderung der Zusammensetzung des Eluenten während einer Messung (Gradient) kann eine bessere Trennung dieser Komponenten erreicht werden. Durch langsames Erhöhen der Temperatur während der Bestimmung wird im GC ein Gradient erreicht.
Etymologie und Terminologie
Das Verb eluieren kommt von Latein und bedeutet auswaschen, ausspülen.[1] Die physikalische Ausbeute des Trennverfahrens wird als Eluat bezeichnet. In der Chromatographie bezeichnen die Begriffe einen Prozess, der bewusst initiiert wird.
In dem Umweltchemie diese Begriffe werden auch für Prozesse verwendet, bei denen eine Trennung durch Waschen oder Auswaschen aber meistens sind diese spontan, natürliche Prozesse.
Quellen
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