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Ernst Acker | ||||
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Ehemaliges Sterbehaus und Polizeistation an der Ecke Oppemstraat und Sint-Andriesstraat in Brüssel, erbaut 1897. | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 28. August1852 | |||
| Geburtsort | Brüssel | |||
| Sterbedatum | 12. Juni1912 | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Trainieren | Brüssel | |||
| Archivstandort | Archiv und Museum für moderne Architektur | |||
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Ernst Acker (Brüssel, 28. August1852 - 12. Juni1912) war ein BelgierArchitekt.
Ernest Acker gilt als einer der talentiertesten und einflussreichsten belgischen Architekten des frühen 20. Jahrhunderts. Er spielte eine wichtige Rolle in der Architekturausbildung. Seine Designagentur war immer offen für junge Berufstätige.
Seine Vorliebe für Stil ging in die flämische Renaissance, die er den Komfort- und Wohnverhältnissen seiner Kunden anpasste.
Er war Chefarchitekt der Weltausstellung 1910 In Brüssel. Er entwarf auch den belgischen Pavillon.
In seinem Andenken wird ein Ernest-Acker-Preis für Architektur verliehen.
Literatur
- Françoise Jurion-de Waha, Ernst Acker, in: Dictionnaire d'Histoire de Bruxelles, Brüssel, hrsg. Prosopon, 2013.
Externe Links
- Ernst Acker in dem ODIS
- Ernst Acker im Inventar der Immobilienbüro
