WikiDer > Essener Domschatz
Das Essener Domschatz ist eine der wichtigsten Sammlungen von kirchliche Kunst im Deutschland.
Der Domschatz geht auf Schatz des ehemaligen zurück gründet Essen, die nach der Säkularisation der Stiftung 1803 in den Besitz der zugehörigen Pfarrei überging. Seit 1957 ist der Schatz im Besitz der Bistum Essen. Denn im Laufe der Geschichte wurden nur wenige Stücke des Schatzes, wie der goldene Schrein der heiliger Marsus sind verloren gegangen und mit ihr die Essener liber ordinarius, in dem die liturgisch Gebrauch der Stücke ist beschrieben, ist erhalten geblieben, die Sammlung ist in ihrer Gesamtheit einzigartig. Darüber hinaus enthält der Essener Domschatz auch verschiedene Kunstwerke, die aus kunsthistorischer Sicht von großer Bedeutung sind, insbesondere aus der Ottones Zeit.
Besonders hervorzuheben sind vier Prozessionskreuze von dem Ottones Zeit: es Otto Mathilde Kreuzde, es Kreuz mit den großen eingebetteten Emailbildern, es Theophanu-Kreuz und der Mathilde Kreuz
Es ist auch interessant zeremonielles Schwert der Äbtissinnen der Frauenstiftung Essen.