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File transfer protocol
Eine FTP-Sitzung in a Linux-Terminal.

Dateiübertragungsprotokoll (FTP) ist ein Protokoll dieser Austausch von Dateien zwischen Computers erleichtert. Es standardisiert eine Reihe von Operationen zwischen Betriebssysteme unterscheiden sich oft.

Ein FTP-Client (wie z DateiZilla) initiiert eine Verbindung zu einem FTPServer Standard über TCP-Tor 21.

Die aktuelle Version ist definiert in RFC 959.[1] Ergänzungen finden Sie in RFC 2228[2], RFC 2640[3] und RFC 2773[4].

Geschichte

FTP stammt aus 1971 und wurde sehr schnell zum Weltstandard. Seitdem ermöglicht FTP das Senden oder Empfangen von Dateien von jedem Computer der Welt, solange dieser mit dem verbunden ist Internet, und so lange wie möglich Stellvertreter oder Firewall Ermöglicht FTP-Datenverkehr.

Technik

Das Konzept eines FTP basiert auf dem Client-Server-Modell das kennzeichnet auch andere Teile des Internets. Das Client-Software verbindet sich mit dem angegebenen FTP-Server auf der anderen Seite der 'Leitung'. Dieser antwortet dem Client, woraufhin der Client dem Benutzer die Daten anzeigt. FTP-Server können anonyme Benutzer oder eine gültige Nutzername-/Passworterfordern eine Kombination, bevor Zugriff auf die zugrunde liegenden Dateien gewährt wird.

Sicherheit

Standard-FTP-Verbindungen sind nicht enthalten Verschlüsselung, damit die gesendeten Daten leicht von Hacker. Dies kann durch den Einsatz einer Verschlüsselungsschicht weitestgehend verhindert werden.

Client-Software

Bekannte FTP-Clients für Fenster sein SüßFTP, DateiZilla, WinSCP und WS-FTP. Vor dem Mac OS ist (neben FileZilla) Cyberduck ein bekanntes Open-Source-Client. Ist auch Übertragung verfügbar, a Shareware-Alternative. Die meisten Internetbrowser haben (eingeschränkte) FTP-Funktionalität.

Vor dem Feuerfuchs war da einer Plugin unter dem Decknamen FireFTP der Firefox in einen vollwertigen FTP-Client verwandelt hat.

Serversoftware

Vor dem Linux gibt es unter anderem ProFTPd und vsFTPd.

Siehe auch