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Fint
Fint
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008)
Fint
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Clupeiformes (Heringidae)
Familie:Clupeidae (Stöpsel)
Unterfamilie:alosinae
Sex:Alos
Nett
Alosa fallax
(Schnürsenkel, 1803)[2]
Ursprüngliche Kombination
Clupea-Fallax Schnürsenkel, 1803
Synonyme
Aufführen
  • Alosa fallax fallax (Schnürfüßler, 1803)
  • Alosa africana Regan, 1916
  • Alosa-Fiktion Duhamel du Monceau, 1772
  • Alosa minor Bonaparte, 1846
  • Clupea rufa Schnürsenkel, 1803
  • Clupea-Sardinen Vallot, 1837
  • Alosa fallax rhodanensis Roule, 1924
  • Clupea alosa elongata Dela Pylaie, 1835
  • Alosa finta killarnensis Regan, 1916
  • Alosa finta rhodanensis Roule, 1924
  • Alosa squamopinnata Couch, 1865
  • Clupea nilotica Geoffroy Saint-Hilaire, 1809
  • Clupea finta Cuvier, 1829
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln

Das fint (Alosa fallax) ist ein Fisch von dem Heringsfamilie und kann bis zu sechzig Zentimeter lang werden.

Allgemeines

Wegen der Punkte an seinen Flanken wird er auch „Gefleckter Riesenhering“ genannt. Sein anderer Spitzname ist der Maifisch, weil er im Frühjahr in der Gezeitenzone der großen Flüsse gefangen wird. In dem 20er Jahre und '30 des 20. Jahrhunderts wurde der Twaite Twaite in großem Stil von Berufsfischern aus Woudrichem und Oberes Hardinx-Feld auf der Obermerwede und Neu Merwede. Dies geschah mittels sogenannter Floating Rigging. Das waren Stehnetze, mit denen die oberen Wasserschichten befischt wurden. Die besten Fänge wurden gemacht, wenn sich das Blatt wendete. Der Fisch wurde als Speisefisch verkauft, war aber weniger wert als der Schatten und noch weniger geschätzt als Lachs und Meerforelle.

Die Flosse ist a anadrom Fisch, also lebt er in Meer, aber laichen in dem Mund von Flüssen. Steigt die Wassertemperatur über 11 Grad Celsius, wandern die Tiere die Flüsse hinauf. Wo die Gezeiten noch spürbar sind, legen sie ihre Eier in Untiefen mit Kies und Sand.

Verbreiten und laichen

Der Maifisch kommt im nördlichen Teil der östlichen Küstenzonen der Atlantischer Ozean für von Marokko bis um Norwegen und zusätzlich im Ostsee. Bis in die 1930er Jahre war der Maifisch ein weit verbreiteter Fisch, mit zum Beispiel 1938 ein Fang von einer Million Finten. Durch Überfischung, die Schließung der Haringvliet und Bodenverschmutzung verschwand der Maifisch praktisch aus dem Einzugsgebiet der Rhein, Schelde und die Gittergewebe. Laichgründe blieben woanders, zum Beispiel in Großbritannien, Frankreich und Spanien. Nach der Sperrung des Haringvliet gelangten Fints noch immer über die Neue Wasserstraße, aber ob sie hier laichen, ist unbekannt. Die Anzahl der von Sportfischern gefangenen Flossen im Nieuwe Waterweg at Hoek van Holland sind seit 2010 gestiegen. Auch in der Nähe der Haringvliet-Schleusen werden regelmäßig große Mengen Jungfische unter 10 Zentimetern angetroffen. Seit 2013 laicht der Maifisch in der Zeeschelde zwischen Steendorp und Den Briel (Baasrode). Laichaktivitäten sind vor allem in der Nähe von Branst deutlich sichtbar. Im Groningen, in dem ems-Dollar-Mündung, der Fingerhut tritt gelegentlich auf.

Im belgischen Teil der Schelde Seit 2003 wird der Maifisch regelmäßig gefangen.[3]

Gesetzliche Regeln, Schutz und Verwaltung

Da die Laicherpopulation in den Niederlanden ausgestorben war, wird die Twaite Twaite als "aus den Niederlanden verschwunden" auf der Liste aufgeführt rote Liste. Die Fint wird auch in Anhang 2 und 5 der en erwähnt Habitatrichtlinie. Deshalb hat die niederländische Regierung die Aufgabe, Schutzzonen für den Maifisch auszuweisen.[4]

Externe Links

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