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fliegensch ist eine Folge von Sedimentgestein die in tiefen gebildet wirdMarineVorlandbecken am Rand einer Umformung Gebirge. Es wird daher a syn-orogen Sediment genannt. Flysch wird in einem frühen Stadium der Entwicklung des Vorlandbeckens gebildet. Mit der weiteren Entwicklung des Berges füllt sich das Becken und der Flysch wird mit jüngeren bedeckt Melasse.
Eigenschaften
Flysch besteht aus sich wiederholenden Zyklen von sedimentärGesteinsschichten. Jeder Zyklus wird nach oben verschoben feinere Körnung. Am Ende des Zyklus, grob Konglomerate oder Brekzien darüber wird es verschmelzen in Sandstein und schlussendlich Schiefer. Die Schiefer sind arm Fossilien und die Sandsteine enthalten oft Glaukonit und Glimmers.
Das Gestein wird unter tiefen Meeresbedingungen abgelagert, wo die Bildung von Schiefer (ruhigqui Ablagerungsumgebung) ist normal. Die gröberen Schichten aus Konglomeraten und Sanden (hohe Energie) stellen Unterbrechungen in dieser ruhigen Umgebung dar, verursacht durch stoßartige Massentransport aus den sich bildenden Bergen. Dieser Massentransport ist oft in Form von Trübungen.
Benennung
Der Name Flysch wurde erstmals von den schweizerisch Geologe Bernhard Studer 1827. Studer nutzte es für die typischen sandigen und tonigen Sequenzen im Vorland des Alpen. Der Name leitet sich von der Deutsche Wort fliessen, was „fließen“ oder „fließen“ bedeutet. Studer dachte, dass Flysch von Flüssen gebildet wird. Die Erkenntnis, dass Flysch ein tiefmarines Sediment ist, entstand erst viel später.[1]
Heute sind Felsen wie die entlang des gesamten Alpengürtel gefunden werden, bezeichnet mit flysch. Bekannte Vorkommen von Flysch sind entsperrt im Vorland der Pyrenäen und Karpaten und in ähnlichen Gebieten in Italien, Schweiz, Griechenland oder Zypern.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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