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Fosfateren
A .45 Colt mit Phosphatbeschichtung

Phosphatieren ist ein chemischer Prozess, der eine Schicht unlöslichen Phosphate auf eine Metalloberfläche aufgetragen. Da die oberste Schicht des Grundmaterials kein Metall mehr enthält, reagiert sie anders als die ursprüngliche Metalloberfläche. Eine solche Schicht wird auch genannt Konversionsschicht. Die Phosphatschicht hat eine gute Haftung und Korrosionsschutz Eigenschaften. Das Phosphatierungsverfahren kann nicht auf Metallen wie z Messing-, Kupfer oder rostfreier Stahl.

Unterteilung

Der Phosphatierungsprozess kann unterteilt werden in:

  • Eisenphosphatierung; Einwirkung einer schwach sauren phosphathaltigen Flüssigkeit auf die Stahloberfläche. Auf anderen Metallen wird keine Eisenphosphatschicht gebildet. Die Farbe der Phosphatschicht ist grau bis blauschwarz.
  • Zinkphosphatierung; Wirkung von verdünntem Phosphorsäure zu welchem Zink und Beschleuniger (Reaktionsbeschleuniger) werden auf der Metalloberfläche hinzugefügt. Dieses Verfahren eignet sich auch für Aluminium und verzinkter Stahl. Mit der Zinkphosphatierung können dickere Schichten gebildet werden als mit der Eisenphosphatierung. Nach der Zinkphosphatierung, a Passivierungsbehandlung angewendet.
  • Manganphosphatierung oder verwalten; Wirkung von Manganphosphat und verdünnte Phosphorsäure auf der Metalloberfläche. Die Farbe des Phosphats ist dunkelbraun bis schwarz.

Prozess

Beim Phosphatieren wird das Metallteil mit Metall-Phosphat-Lösung getaucht, besprüht oder bestrichen Die Reaktionsgleichung lässt sich wie folgt darstellen:

2 Fe(s) Fe3 (wässrig) 3 H2Bestellung4(wässrig) → 3 FePO4(s) 3 H2(G)

Anwendungen

  • Korrosionsschutz Bescherming
  • Haftverbesserer für Farben und Klebstoffe
  • Gleitschicht zum Pressen von Stahlblech
  • Verschleißschicht für bewegliche Maschinenteile

Siehe auch