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Georges Monard (Valmeer, 30. Dezember1942) war ein BelgierCVP-Politiker.
Lebenszyklus
Monard wurde für die CVP politisch aktiv und war bei der CVP-Jugend aktiv, deren Provinzvorsitzender er war. Für diese Partei wurde er zum Stadtrat von . gewählt Hasselt, wo er auch mehrere Jahre ein Schiff war. Außerdem war er von 1971 bis 1978 Mitglied der Kreis Hasselt in dem Abgeordnetenkammer. Während dieser Zeit saß er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch im Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, ein Vorläufer der Gegenwart Flämisches Parlament.
Monard verließ die aktive Politik 1978 und war dann von 1979 bis 1987 Ministerkabinettschef Gaston Geens und Daniel Coens. Außerdem wurde er leitender Beamter und Vorsitzender mehrerer Studienkommissionen im Bildungsbereich und war Mitbegründer verschiedener Reformen. Er war auch an der Regionalisierung des Bildungswesens beteiligt, als Flandern wurde dazu ermächtigt.
Von 1987 bis 2000 war er Generalsekretär der Bildungsministerium und war danach von 2001 bis 2008 Vorsitzender des FÖD Personal und Organisation in der Bundesregierung. Nach seiner Pensionierung wurde Monard Vorsitzender des Ausschusses, der die Beratungsangebote in den Bildungsnetzwerken bewertet.[1][2]
Georges Monard wurde von der Flämischer Verband für Verwaltung und Politik gewählt zu Regierungsmanager des Jahres für seine Karriere im öffentlichen Dienst. Mitte 2013 war er auch an den geplanten Reformen im Bildungsbereich auf Basis des Monard-Berichts beteiligt. Dies führte nach einigen politischen Diskussionen Anfang Juni 2013 zu einer Einigung zwischen den flämischen Regierungsparteien. CD&V, Spa und N-VA.[3][4]
2019 erhielt er a Auszeichnung der Flämischen Gemeinschaft.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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