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Gerarda Rueter
Mutter und Kind (1971)

Gerarda Rüter oder Meik Rüter (Sloterdijk, 2. Juli1904Amsterdam, 23. November1993) war ein NiederländischBildhauer.

Leben und Arbeiten

Gerarda Rueter war eine Tochter des Künstlerehepaares Georg Rüter und Gerarda de Lang.[1] Sie war eine Schwester der Künstler Maria Hofker-Rüter und Pam Rüter. Sie besuchte die Kunstgewerbeschule für Mädchen und von 1921 bis 1924 nahm sie Unterricht bei Kees Oosschot und Jan Uric zum Institut für Angewandte Kunstpädagogik in Amsterdam. Sie legte 1924 erfolgreich die Aufnahmeprüfung ab und studierte von 1924 bis 1930 Bildhauerei unter anderem bei Jan Bronner und Joseph Mendes da Costa auf der Amsterdam Nationale Akademie der Schönen Künste. 1929 gewann sie die Silbermedaille des Prix ​​de Rome für Skulptur. In den 1950er Jahren war sie Mitglied von Der Seestern, eine Gruppe niederländischer Künstlerinnen.

Rüter hat mit den Materialien gearbeitet Bronze-, Besetzung, Stein, Holz und Terrakotta zu Figurendarstellungen, Porträts und Erleichterungen für Privatsammler (inkl. Wassernymphe mit jungem Mann und musizierender Engel[2]) und zur monumentalen Kunst für den öffentlichen Raum.

Arbeiten (Auswahl)

Angeln (1962), Amsterdam

Siehe auch

Externer Link

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