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Getijdendok
Gezeitendock in Lothal aus mehr als 2000 Jahren vor unserer Zeitrechnung.

EIN Gezeitendock ist ein Dock was verbunden ist mit Gezeitenwasser kann aber mit Schleusentoren verschlossen werden, damit bei Ebbe genügend Wasser im Dock ist, um die Schiffe über Wasser zu halten. Das älteste bekannte Gezeitendock dieser Art ist das von Lothal (Golf von Khambhat, Indien), datiert aus der Zeit vor 2000 v.[1] "Dok" hat hier die Bedeutung eines vom Wasser abschließbaren Raumes, wie in Trockendock.

Deurganck-Dock, Gezeitendock, das Teil des Hafen von Antwerpen.

Der Begriff Gezeitendock wird auch für ein Dock verwendet, dessen Eingang dauerhaft mit dem Gezeitenwasser verbunden ist. Dieser Typ wird auch genannt Gezeitenhafen erwähnt. Moderne Gezeitendocks umfassen die Hafen von Antwerpen finden. Es Deurganck-Dock, laut Aussage des Hafens von Antwerpen, das größte Gezeitendock der Welt, ist ein Dock, das eine offene Verbindung mit dem Westerschelde, eine Bucht, wo die Gezeiten freien Zugang haben. „Dok“ hat dann die Bedeutung von „Hafen“ oder „Liegeplatz“.

Siehe auch

Verweise

  1. Panikkar, N. K. & Srinivasan, T. M. (1971), Das Konzept der Gezeiten im alten Indien, Indische Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte 6(1): 36-50, besonders s. 37-38 und 46-48.
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