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Gipsblöcke Bereich Baumaterial aus festem Gips zum Bau von nichttragenden Trennwänden[1]Schachtwände und Stützwände in Innenräumen von Wohnungen, Büros und Wirtschaftsgebäuden.
Eine tragende Konstruktion ist bei a nicht erforderlich Wand aus Gipsblöcken; die Blöcke sind drin tragebindung gelegt und mit Gipskleber verklebt. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zum Verdünner Trockenbau an einer Metallständerwand die an Metallprofilen (den sogenannten Metallständerprofilen) befestigt sind.
Abmessungen und Zusammensetzung
Die Abmessungen der Standardgipsblöcke sind pro Stück leicht unterschiedlich slightly Hersteller und pro Version, aber als Richtwert beträgt die Länge ca. 650 - 670 mm und die Höhe: 500 mm. Für 1m² werden also ca. 3 Blöcke benötigt.
Gipsblöcke werden gemäß der Norm EN 12859 hergestellt. Es gibt verschiedene Ausführungen, die sich in Dicke, Dichte und Art unterscheiden. In den Niederlanden sind die üblichen Dicken 70 mm und 100 mm, in anderen Ländern sind auch andere Dicken üblich. In der Praxis sind zwei Dichteklassen besonders wichtig:
- eine durchschnittliche Dichte von ca. 850 kg/m³ bis 1.100 kg/m³ (weiße Blöcke für den Standardeinsatz)
- hohe Dichte von 1.100 kg/m³ bis 1.500 kg/m³ (rote Farbblöcke mit besserer Schalldämmung)
Die Abmessungen dieser schweren Blöcke sind: Länge ca. 500 mm und Höhe ca. 500 mm. Für 1m² werden also ca. 4 Blöcke benötigt.
Für Nassbereiche wie Küche und Bad gibt es wasserabweisende (hydrophobierte) Putzblöcke mittlerer und hoher Dichte auf dem Markt. Diese Gipsblöcke haben eine blaue Farbe.
Alle Blöcke sind an allen Seiten Nut und Feder.
Eigenschaften
Gipsblöcke sind eine Kombination aus Klassik Mauerwerk und trocken Abbau. Wie bei Mauerwerk entstehen massive Trennwände mit hoher Stabilität. Die Wände werden ohne Mauermörtel und Putzschicht und da sie (fast) ohne Wasser gebaut sind, fallen sie unter das Trockene Abbau.
Das Flächengewicht von Gipskartonwänden beträgt 54 kg/m² bis 120 kg/m² und fallen damit unter die leichten Trennwände. Da die Wände nicht unterstützende Struktur Bedarf, die Planung ist flexibel und die Wände können auch nachträglich hinzugefügt oder entfernt werden.
Die Vorteile der Verwendung von Gipskartonplatten sind:
- Schnell aufzubauen aufgrund der Größe
- Effektiver Wohn- und Gewerberaum durch dünne Wände
- Raumaufteilung kann auch nachträglich geändert werden
- Hohe Beständigkeit gegen mechanische Belastungen und Stöße (geringer Wartungs- und Reparaturaufwand)
- Befestigung von Möbeln, Wohnaccessoires oder Griffen (Bad) mit üblichen Dübeln.
Feuer Beständigkeit
Gipsblocktrennwände haben eine Dicke von 70 oder 100 mm und bestehen aus massivem Gips. Gips wird deswegen darin gelagert Kristallwasser sehr gut geeignet als feuerbeständiger Baustoff. Im Brandfall verdunstet das Wasser aus dem Putz und der Putz wirkt feuerhemmend. Massive Putzblöcke mit einer Dicke von 70 mm bieten eine Feuerbeständigkeit von 80 Minuten. Bei 100 mm Dicke sind es 3 Stunden (F180-A). Die Anforderungen an die Feuer Beständigkeit variieren je nach Land.
Gipskartonplatten eignen sich als Stützmauer für Entwässerungs- und Installationsschächte. Diese müssen oft brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Mit den richtigen Maßen der Wände kann dies mit Gipsblöcken leicht erfüllt werden. Feuerwiderstand kann in verschiedene Richtungen verlangt werden: von innen nach außen, von außen nach innen oder in beide Richtungen. Gipsblöcke bieten das gleiche in beide Richtungen Feuer Beständigkeit.
Schallschutz
Das Schalldämmung Gipskartonwände wird hauptsächlich durch die elastische Verbindung der Trennwände mit den angrenzenden Böden, Decken und anderen Wänden erreicht. Die elastische Anbindung an den Boden, die angrenzenden Wände und die Decke sorgt für eine akustische Entkopplung und wird in der Regel rundum mittels Randstreifen aufgebracht. Um eine Schallübertragung zu verhindern, sollten keine starren Verbindungen (z. B. Anker) mit einer akustischen Trennwand verwendet werden. Bei einer fachgerecht ausgeführten elastischen Verbindung entfällt die starre Verbindung zwischen Wand und angrenzendem Element, sodass keine Schallübertragung stattfindet. In Deutschland ist die elastische Verbindung mittels Randstreifen die gängigste Bauweise (nach DIN 4103-2), in den Niederlanden und anderen Ländern kommt sie zunehmend zum Einsatz. Die elastische Verbindung leistet einen wichtigen Beitrag zur guten Schalldämmung von leichten Trennwänden aus Putzsteinen.
Das Baumaterial Besetzung hat immer eine warme und trockene Oberfläche. Das Material kann Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und abgeben, ohne dass die Blöcke selbst feucht werden. Dadurch trägt Putz zu einem relativ konstanten und angenehmen Wohnklima in Innenräumen bei.
Nachhaltigkeit und Umwelt
Gipskartonplatten gehören zu den nachhaltigen Baustoffen. Der Rohstoff Gips ist in der Natur üblich und keine Gipse Additive benutzt. Bei diesem Verfahren wird dem Gips während des Kalzinierungsprozesses Wasser entzogen, das als Wasserdampf wieder an die Atmosphäre abgegeben wird. Die beim anschließenden Trocknungsprozess freigesetzte Energie ist im Vergleich zum Trocknungsprozess bei der Herstellung von Beton. Gipskartonplatten sind vollständig recycelbar, wenn sie von allen Farbschichten und Zubehörteilen befreit sind.
Gipskartonplatten haben einen umweltverträglichen, technischen Kreislauf. Gipsblöcke erfüllen die wichtigsten Anforderungen der Norm ISO 14025 und werden mit einer unabhängigen Umweltproduktdeklaration geliefert. Die Emissionen von flüchtige organische Verbindungen ist minimal und der Grenzwert für ionisierende Strahlung nicht erreicht.
wird bearbeitet
Vor dem Einbau der Putzsteinwand wird die Position der Wand auf dem Boden mit a . gekennzeichnet Spritzlinie, ebenso wie aufrecht Verbindung zu den Wänden. Anschließend an der vorgesehenen Stelle die elastischen Randstreifen zur akustischen Entkopplung von der Wand anbringen, z.B. Akustik-Randstreifen auf Basis von Bitumen, PE-Schaum oder Mineralwolle. Bei ausreichend ebenem Untergrund erleichtert ein selbstklebender Randstreifen aus PE-Schaum die Verarbeitung. In anderen Fällen empfiehlt sich das Verlegen eines Randstreifens in einem Bett aus Putzkleber, da der Putz kleine Unebenheiten ausgleichen kann (Kontrolle mit Wasserwaage).
Nachdem das Putzleimbett getrocknet ist, beginnt der Wandaufbau: Bereiten Sie den Putzblockkleber in einer Mörtelwanne nach Gebrauchsanweisung vor. Schmieren Sie die Randstreifen und die Putzblöcke an der kurze Seite gleichmäßig mit dem Kleber auftragen und den ersten Putzblock fest in die Ecke, gegen den Boden und die angrenzende Wand drücken. Spannen Sie eine ebene Schnur am oberen Ende der ersten Gebäudeschicht und richten Sie die Blöcke auf diese Schnur, sodass alle Schichten gerade sind. Spannen Sie diese Saite mit jeder Schicht aufrecht an der Spitze der Gebäudeschicht. Beim Platzieren des nächsten Blocks wird der Nut-Feder-Verbindung Stellen Sie sicher, dass die Verbindung genau passt. Verwenden Sie einen Gummihammer und klopfen Sie damit leicht auf die Gipsblöcke, gerade und Niveau gegen einander. Der aus den Fugen austretende Putzkleber muss sofort mit einem Kelle.
Beginnen Sie beim Verlegen der zweiten Gipsblockreihe mit einem halben Gipsblock, damit ein tragebindung entsteht. Alle Endstücke können mit einer normalen Säge zugeschnitten werden. Füllen Sie eventuelle Lücken mit dem Gipsblockkleber oder mit Polyurethanschaum. Das Sägemehl muss von den zugeschnittenen Gipsblöcken gründlich entfernt werden.
Halten Sie bei der letzten Klötzchenreihe einen Abstand von 3 bis 4 cm zur Decke ein. Der Anschluss an die Decke kann durch leichtes Anfasen der obersten Klötzchenlage erleichtert werden. Ist die Deckschicht gerade, ist dies kein Problem, wenn die Fugen staubfrei und vollständig mit einem speziellen Putzmörtel verfüllt sind. Vor dem Auftragen der obersten Gipskartonschicht den Randstreifen an der Decke befestigen.
Für elektrische Leitungen Schlitze in den Gipsblöcken mit einer Oberfräse machen. Die Öffnungen für Steckdosen und Schalter können mit Lochsägen hergestellt werden. Die Schlitze und Öffnungen dürfen auf keinen Fall ausgebrochen werden. Öffnungen für Türen und Zargen können beim Bau der Wand weggelassen werden. Bei Bedarf kann die Öffnung auch nachträglich ausgeschnitten werden.
Der Wandabschluss: Putzblockwände benötigen keine Putzschicht. Lediglich die Fugen und Anschlussfugen werden mit Putzkleber oder mit Handputz verfilmt. Sie können auch vollflächig gefilmt werden. Die elastischen Randstreifen müssen breiter als die Wandstärke sein. Die überstehenden Enden werden nach dem Verfüllen der Fugen abgeschnitten. Sollten die Randstreifen versehentlich verfüllt werden, müssen diese entfernt werden. Wenn die Wand fertig ist, kann die Oberfläche tapeziert oder gestrichen werden (alle Farben außer Kalk und Aquarell). Zuvor muss eine Grundierung auf die Putzsteinwand aufgetragen werden.
Fliesen können auch auf Putzblöcke aufgebracht werden. In diesem Fall darf die Oberfläche jedoch nicht gefilmt werden und es müssen nur die abgelassenen Reste des Putzklebers entfernt werden. Das Aufbringen von Fliesen, Tapeten oder Farbschichten muss nach den Richtlinien des jeweiligen Produktherstellers erfolgen. Eventuell ist eine Grundierung erforderlich.
Siehe auch
Nüsse
- ↑Haslinghuis, E. J. und Jane, H. (2005) Architekturbegriffe. Leiden: Primavera Press. ISBN 90 5997 033 0 .
Literatur
- Industriebauplatte - BA-Richtlinie 1.3: Richtlinie für die Verarbeitung von Porenbeton- und Putzsteinen