WikiDer > Giselbert II
Giselbert II. von Maasgouw | ||
| ~890 - 939 | ||
| Herzog von Lothringen | ||
| Zeitspanne | 928 - 939 | |
| Vorgänger | Everhard III. von Franken | |
| Nachfolger | Hendrik | |
| Vater | Reinier I. von Hennegau | |
| Mutter | alberada | |
Giselbert II. von Maasgouw ebenfalls Giselbrecht (ca. 885 - Andernach, 2. Oktober939) war mal Herzog von Lothringen. Er war ein Enkel von Giselbert wer ist eine Tochter (Ermengarde?) des Kaisers Lothar I Schach gespielt.[1]
Nachfolger seines Vaters
Giselbert erbte 915 die meisten Besitztümer und Funktionen seines Vaters Reinier I. von Hennegau. König Karl der Einfache weigerte sich jedoch, ihm die Position des Markgraf von Lothringen, die sein Vater besessen hatte. Die Grundlage von Giselberts Macht war seine Rolle als Laienabt einer Reihe großer Abteien: Heiliger Servatius im Maastricht, das Abtei Echternach, die Doppelabtei Stavelot-Malmedy, das Abtei Saint-Maximus zu Trier, die Abtei von Saint-Ghislain, das Abtei von Remiremont, und die Abtei von Moyenmoutier. Giselbert verschenkte viele dieser Besitztümer an Adlige und konnte so viele Vasallen an sich binden. Giselbert wurde (920) der erste "Princeps" von Lothringen genannt. 918 geriet er in Konflikt mit Karel, als er ihm den Heiligen Servatius abnahm. 922 unterstützte Giselbert den Aufstand der Robert von Paris und kämpfte an seiner Seite in der Schlacht von 923 Soissons. In 925 Giselbert . Hommage an Hendrik de Vogelaar als König.
Herzog von Lothringen
Im 928 Giselbert wurde zum Herzog von Lothringen ernannt und heiratete 928 Gerberga von Sachsen, die Tochter von Hendrik de Vogelaar. Hendrik zwang Giselbert 931 in sein Bündnis mit Herbert II. von Vermandois aufgeben. Als Herzog erzielte Giselbert Erfolge bei der Verteidigung Lothringens gegen die Wikinger und Burgund.
Heinrich hatte seinen Herzögen erlaubt, sich ein hohes Maß an Unabhängigkeit zu bewahren. Nach seinem Tod (936) stellte sich als sein Sohn heraus Otto I eine Politik zu verfolgen, die den Herzögen eine viel untergeordnetere Rolle zuweist. Giselbert deshalb geschlossen 939 schließe dich dem Aufstand an Heinrich I. von Bayern (Ottos jüngerer Bruder) und Everhard III. von Franken (Sohn des ehemaligen Königs) Conseil I von Franken). Auf 2. Oktober 939 überquerten sie von Osten bei Andernach de Rhein Über. Die Nachzügler wurden in die Schlacht von Andernach am Ostufer von einer Armee überrascht, die die örtlichen Gräber angreift Udo van de Wetterau und Konrad Kurzbold auf die Beine gestellt hatte. Giselbert ertrank, als er beim Schwimmen über den Rhein zu fliehen versuchte.
Laut einem Chronisten seiner Zeit war er nicht nur tapfer und kampflustig, sondern immer gierig nach fremdem Eigentum, einer, der immer zweideutig sprach und immer zu Streit und Neid aufstachelte.
Familie und Nachkommen
Giselbert war der Sohn von Reinier I. von Hennegau und Alberta. Vermutlich war er in erster Ehe mit einer gewissen Godila verheiratet. Giselbert heiratete 928 Gerberga von Sachsen, Tochter von Hendrik de Vogelaar und Mathilde von Ringelheim. Sie hatten folgende Kinder:
- Alberada (929 - 967), verheiratet mit Ragenold von Roucy, ein Wikingerführer, der später Graf von wurde Roucy wurde.
- Hedwig (ca. 932 - ), vermutlich Mutter eines sonst unbekannten Grafen Guy. Auch der Name ihres Mannes ist unbekannt.
- Hendrik (vor 934 - ca. 944), Titel Herzog von Lothringen,
- Gerberga (ca. 935 - nach 978), verheiratet mit Albert I. von Vermandois, der Fromme († 987).
Vorfahren
| Vorfahren von Giselbert II | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Urgroßeltern | Giselbert van de Bidgouw (800-) ∞ ? (-) | Lothar I (795-855) ∞ Irmgard (805-851) | ? (-) ∞ ? (-) | ? (-) ∞ ? (-) | ||||
| Großeltern | Giselbert I (825-885) ∞ Ermengarde (ca. 828 - 849) | ? (-) ∞ ? (-) | ||||||
| Eltern | Reinier I. von Hennegau (850-915) ∞ alberada (854-919) | |||||||
| Giselbert II. (885-939) | ||||||||
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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